Auszeichnung für exzellente Managerinnen und Koordinatoren

7. April 2011

Erste Auszeichnung für exzellente Managerinnen und Koordinatoren von europäischen Forschungsprojekten / EU-Forschungskommissarin bei feierlicher Preisverleihung in Düsseldorf

Drei exzellente Forschungsmanager und Projektkoordinatoren der Universitäten in Aachen und Dortmund sowie vom Forschungszentrum Jülich zeichnet Wissenschaftsministerin Schulze heute mit dem „FRP. NRW Award“ aus. Der Preis soll Forscherinnen und Forscher in Nord­rhein-Westfalen ermutigen und anregen, sich an europäischen Forschungsprogrammen zu beteiligen.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Drei exzellente Forschungsmanager und Projektkoordinatoren der Universitäten in Aachen und Dortmund sowie vom Forschungszentrum Jülich zeichnet Wissenschaftsministerin Schulze heute mit dem „FRP. NRW Award“ aus. Der Preis soll Forscherinnen und Forscher in Nord­rhein-Westfalen ermutigen und anregen, sich an europäischen Forschungsprogrammen zu beteiligen. „Nordrhein-Westfalen soll zu­künftig eine größere Rolle in Europa spielen und noch stärker an den Rahmenprogrammen partizipieren“, erklärte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.

An der Preisverleihung nahm auch die Europäische Kommissarin für Forschung, Innovation und Wissenschaft, Máire Geoghegan-Quinn, teil: "Der FRP.NRW Award ist eine wunderbare Idee, um die Teilnahme an der europäischen Forschungszusammenarbeit zu erhöhen. Ich würde mir wünschen, dass diese innovative Idee auch in anderen Regionen und Mitgliedsstaaten kopiert wird." Der FRP.NRW Award wird 2011 zum ersten Mal vom Wissenschaftsministerium vergeben. Er ist mit insge­samt 90.000 Euro dotiert. „Der Preis stellt diejenigen in den Mittelpunkt, die sich der besonderen Herausforderung der Koordination eines EU-Projektes stellen“, so Schulze. „Ein erfolgreicher EU-Antrag setzt echte Spitzenforschung und exzellentes Forschungsmanagement voraus.“

Ausgezeichnet werden

  • Prof. Dr. Sabina Jeschke (RWTH Aachen): Das Forscherteam hat für den Güterverkehr einen Container – die so genannte „TelliBox“ – entwickelt, die von drei Seiten beladen werden kann und ein Fassungsvermögen von 33 Euro-Paletten hat.
  • Prof. Dr. Christian Rehtanz (TU Dortmund): Im Zentrum des von Dortmund aus koordinierten Forschungsprojekts „ICOEUR“ steht der Betrieb großer elektrischer Energieübertragungs-Verbundnetze.
  • Dr. Marc von Hobe (Forschungszentrum Jülich): Welche Folgen hat der Klimawandel auf die Stratosphäre, wie entwickelt sich die Ozonschicht – diese und mehr Fragen werden unter Federführung des Helmholtz-Zentrums in dem Projekt „RECONCILE“ beant­worten.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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