Das Ja zum Leben erleichtern

25. März 2010

Erneut weniger Abtreibungen in Nordrhein-Westfalen –Minister Armin Laschet fordert: „Das Ja zum Leben erleichtern!“ – Landesmittel für Beratung seit 2005 von 18,9 auf 26,2 Millionen Euro erhöht

Die Zahl der Abtreibungen in Nordrhein-Westfalen ist im Jahr 2009 erneut zurück gegangen. "Das ist eine erfreuliche Entwicklung", so der nordrhein-westfälische Familienminister Armin Laschet. Die Aufklärungsarbeit zur Vorbeugung vor ungewollten Schwanger­schaften bleibt nach Laschets Einschätzung gerade unter Teenagern eine wichtige Aufgabe.

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit:

Die Zahl der Abtreibungen in Nordrhein-Westfalen ist im Jahr 2009 erneut zurück gegangen. Mit einer Verringerung um 977 Fälle, das ent­spricht 4,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, auf 23.143 setzte sich auch im vergangenen Jahr der rückläufige Trend der letzten Jahre fort.

"Das ist eine erfreuliche Entwicklung", so der nordrhein-westfälische Familienminister Armin Laschet. "Besonders froh bin ich über den Rückgang der Abbrüche bei jungen Mädchen und Frauen bis 18 Jahren." Fünf Prozent aller Abbrüche, das sind 1.110 Fälle, erfolgten in der Altersgruppe der unter 18Jährigen. Die Aufklärungsarbeit zur Vorbeugung vor ungewollten Schwanger­schaften bleibt nach Laschets Einschätzung gerade unter Teenagern eine wichtige Aufgabe. Diese wird in Nordrhein-Westfalen zum großen Teil von den Schwangerschaftsberatungsstellen geleistet.

Die Landesregierung hat die Mittel für die Beratung in Schwanger­schaftskonflikten von 18,9 Millionen Euro bei Amtsantritt auf heute 26,2 Millionen Euro jährlich erhöht. "Mit der Schwangerschaftsberatung wollen wir das 'Ja zum Leben' erleichtern und Hilfe anbieten", betonte der Minister.

Alle Bürgerinnen und Bürger haben einen Rechtsanspruch auf Bera­tung. Pro 40.000 Einwohner steht dafür eine Fachkraft zur Verfügung. Träger der Beratung sind Kirchen, Kommunen und Wohlfahrtsverbände sowie auf Schwangerschaft und Familienplanung spezialisierte Ver­bände wie donum vitae und pro familia. Alle Beratungsstellen stehen im Netz unter www.schwanger-info.de.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Telefon 0211 8618-4338.

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