Erfolgsmodell SemesterTicket NRW

18. Mai 2009

Erfolgsmodell SemesterTicket NRW: über 60 Prozent der Studierenden sind landesweit mobil – für sechs Euro mehr im Monat

Ein Jahr nach Einführung des „SemesterTicket NRW“ nutzen bereits rund 61 Prozent der Studierenden in Nordrhein-Westfalen das Angebot für landesweite Fahrten im Nahverkehr. Verkehrsminister Lutz Lienenkämper. „Der große Zuspruch zeigt, dass wir mit diesem Mobilitätsangebot auf dem richtigen Weg sind.“

Das Ministerium für Bauen und Verkehr teilt mit:

Ein Jahr nach Einführung des „SemesterTicket NRW“ nutzen bereits rund 61 Prozent der Studierenden in Nordrhein-Westfalen das Angebot für landesweite Fahrten im Nahverkehr. Das sind etwa 280.000 zumeist junge Menschen. Weitere 26.500 Studenten der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn beteiligen sich zum Start des Wintersemesters 2009/2010, wie Verkehrsminister Lutz Lienenkämper heute (18. Mai 2009) in Düsseldorf mitteilte. „Das SemesterTicket NRW ist ein Erfolgsmodell. Schon 37 Hochschul-Studentenvertretungen haben sich dafür entschieden. Der große Zuspruch zeigt, dass wir mit diesem Mobilitätsangebot auf dem richtigen Weg sind“, bilanzierte Lienenkämper.

Das Verkehrsministerium hatte im Sommer 2007 das KompetenzCenter Marketing NRW (KCM) beim Verkehrsverbund Rhein-Sieg beauftragt, ein landesweites Tarifangebot für Studenten zu entwickeln. Das „SemesterTicket NRW“ erweitert die Fahrtberechtigung der regionalen SemesterTickets auf Busse und Bahnen in ganz Nordrhein-Westfalen. Der Preis ist als Aufpreis zum regionalen SemesterTicket konzipiert. Im gerade beginnenden Sommersemester und im Wintersemester 2009/2010 beträgt er jeweils 37,10 Euro pro Halbjahr – das sind rund sechs Euro im Monat.

Genau wie die regionalen SemesterTickets basiert das „SemesterTicket NRW“ auf dem Solidaritäts-Prinzip. Sämtliche Studierenden erhalten und bezahlen die Fahrberechtigung – unabhängig von der tatsächlichen Nutzung. Nur so kommt der sehr günstige Preis zu Stande. Die Studierendenvertretungen schließen mit den Verkehrsunternehmen vor Ort entsprechende Verträge ab.

„Vom landesweiten SemesterTicket NRW erhoffen wir uns, Kunden an den Öffentlichen Personennahverkehr zu binden. Wer schon während des Studiums Busse und Bahnen nutzt, wird auch im Berufsleben die umweltfreundlichen öffentlichen Verkehrsmittel zu schätzen wissen“, betonte Verkehrsminister Lienenkämper.

 

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