Erfolgreiches Werben um die besten Nachwuchsforscher

2. Oktober 2009

Erfolgreiches Werben um die besten Nachwuchsforscher: 17 neue Forschergruppen starten an nordrhein-westfälischen Universitäten / Innovationsministerium unterstützt Nachwuchsteams mit 8,5 Millionen Euro

Die Universitäten in Nordrhein-Westfalen gewinnen erneut an Attrakti­vität für die besten Nachwuchswissenschaftler. Nachdem das Rückkeh­rerprogramm seit mittlerweile drei Jahren deutsche Talente aus dem Ausland nach Nordrhein-Westfalen zurücklockt, verbessert das Innova­tionsministerium nun die Bedingungen für die Nachwuchshoffnungen, die bereits in Nordrhein-Westfalen forschen.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie teilt mit:

Die Universitäten in Nordrhein-Westfalen gewinnen erneut an Attrakti­vität für die besten Nachwuchswissenschaftler. Nachdem das Rückkeh­rerprogramm seit mittlerweile drei Jahren deutsche Talente aus dem Ausland nach Nordrhein-Westfalen zurücklockt, verbessert das Innova­tionsministerium nun die Bedingungen für die Nachwuchshoffnungen, die bereits in Nordrhein-Westfalen forschen. Für 17 Millionen Euro wer­den 17 neue Forschergruppen eingerichtet, innerhalb derer junge Wis­senschaftler nach ihrer Promotion unabhängig, selbstständig und team­orientiert arbeiten können. Die Hälfte, also 8,5 Millionen Euro, kommt vom Innovationsministerium.

Die neuen Nachwuchsteams starten in den kommenden Wochen an acht nordrhein-westfälischen Universitäten. Die meisten erfolgreichen Anträge beim Innovationsministerium stellte die Universität Bochum, die fünf Forschergruppen einrichtet. Die Universität Bonn wird vier Nach­wuchsteams aufbauen. Auch Bielefeld, Düsseldorf, Duisburg-Essen, Münster, Paderborn und Siegen werden gefördert. Die Themen, mit de­nen sich die drei- bis fünfköpfigen Nachwuchsteams beschäftigen, rei­chen von ethischen Fragen der medizinischen Begleitung Sterbender über praktische Probleme bei der Wasseraufbereitung und Wasserstoff­gewinnung bis hin zur philosophischen Betrachtung des Wechselspiels von Selbstbewusstsein und sozialer Interaktion.

„Das sind spannende Themen, und ich hoffe, dass wir mit diesen Nach­wuchsgruppen auch spannende Wissenschaftler an Nordrhein-Westfa­len binden können“, sagte Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart. Bis zu 280.000 Euro jährlich stehen jeder Forschergruppe in den kom­menden fünf Jahren zur Verfügung. Das Geld ist für Personal, Laborge­räte, Forschungsreisen und Bücher bestimmt. Die Finanzierung über­nehmen die jeweilige Universität und das Innovationsministerium je zur Hälfte.

Eine Übersicht über die Universitäten und Fachbereiche, die Forscher­gruppen aufbauen, finden Sie unter www.innovation.nrw.de.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie, Telefon 0211/896-4790.

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