Fördermöglichkeiten für ehrenamtliche Tätigkeiten in Europa

15. September 2011

Engagiert in Europa – Ministerin Schwall-Düren informiert über Fördermöglichkeiten für ehrenamtliche Tätigkeiten in Europa

Im ‚Europäischen Jahr 2011 der Freiwilligentätigkeit’ haben Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren und Dr. Stephan Koppelberg, Leiter der Regionalen Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn, ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger in der Staatskanzlei über Chancen und Herausforderungen ehrenamtlichen Engagements in Europa informiert.

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Im ‚Europäischen Jahr 2011 der Freiwilligentätigkeit’ haben heute Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren und Dr. Stephan Koppelberg, Leiter der Regionalen Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn, ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger in der Staatskanzlei über Chancen und Herausforderungen ehrenamtlichen Engagements in Europa informiert.

Ministerin Schwall-Düren hob die Vorzüge einer ehrenamtlichen Tätigkeit im europäischen Ausland hervor: „Nach einer Erhebung der EU sind derzeit mehr als 100 Millionen Menschen in Europa ehrenamtlich tätig. Vom freiwilligen grenzüberschreitenden Engagement profitieren alle, da man sich austauschen und voneinander lernen kann. Dies vergrößert nicht nur das Verständnis füreinander, im Rahmen von Städtepartnerschaften führt es auch oft zu wertvollen Kooperationen.“

Viele Vereine und Verbände wüssten jedoch nicht, wie sie internationale Projekte durchführen und finanzieren können, daher wolle die Landesregierung mit Unterstützung der Europäischen Kommission auf EU-Förderprogramme aufmerksam machen, so die Ministerin. Dazu stellten Schwall-Düren und Koppelberg das gemeinsame Projekt ‚Europapolitische Informationen für die ehrenamtliche Vereins- und Verbandsarbeit’ (EIFEVV) vor. Im Rahmen dieses Projekts werden Vereinen und Verbänden in zehn regionalen Veranstaltungen neben den finanziellen Förderprogrammen auch Möglichkeiten aufgezeigt, wie sie politische Entscheidungsprozesse beeinflussen können.

Rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Freiwilligenagenturen, Wohlfahrtsverbänden und anderen gemeinnützig tätigen Organisationen nahmen an der heutigen Veranstaltung teil. Während des Podiumsgesprächs gewährten Sarah Stratmann, Teilnehmerin des Europäischen Freiwilligendienst und der Pantomime Nemo, Initiator des Vereins ‚Clownschools for Life e. V.’ Einblicke in ihre ehrenamtliche Arbeit. An den Informationsständen gaben die Agenturen ‚Jugend für Europa’ und ‚Europa für Bürgerinnen und Bürger’ sowie Experten des ‚Partnerschaftsvereins Eschweiler e. V.’ Auskunft über Fördermöglichkeiten innerhalb der EU. 

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399. 

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