Engagement für die Heimatforschung: Minister Groschek überreicht Bundesverdienstkreuz an Marianne Vier

17. Oktober 2014
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Marianne Vier aus Oberhausen ist vom Bundespräsidenten für ihr herausragendes Engagement vor allem auf dem Gebiet der Heimatforschung ausgezeichnet worden. Überreicht wurde das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland von Stadtentwicklungsminister Michael Groschek. Die 75-Jährige hatte sich jahrzehntelang für den Stadtteil Alstaden eingesetzt. Die Oberhausenerin hatte sich unter anderem für die Rekultivierung des Ruhrparks und gegen die Schließung des Stadtteil-Friedhofs eingesetzt. Zudem hat sie mit der Herausgabe zweier Heimatbücher den Stellenwert Alstadens einer breiten Öffentlichkeit bewusst gemacht.

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Das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr teilt mit:

Marianne Vier aus Oberhausen ist vom Bundespräsidenten für ihr herausragendes Engagement vor allem auf dem Gebiet der Heimatforschung ausgezeichnet worden. Überreicht wurde das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland von Stadtentwicklungsminister Michael Groschek. Die 75-Jährige hatte sich jahrzehntelang für den Stadtteil Alstaden eingesetzt. Die Oberhausenerin hatte sich unter anderem für die Rekultivierung des Ruhrparks und gegen die Schließung des Stadtteil-Friedhofs eingesetzt. Zudem hat sie mit der Herausgabe zweier Heimatbücher den Stellenwert Alstadens einer breiten Öffentlichkeit bewusst gemacht.

Anlässlich der Ordensübergabe sagte Groschek: „Marianne Vier hat die Geschichte von Alstaden erlebbarer gemacht. Mit ihrem Leitsatz ‚Alstaden soll schöner werden, um den Menschen einen angenehmen Lebensraum zu schaffen‘ machte der ‚Bürgerring Oberhausen-Alstaden 1950 e. V.‘ unter ihrer Leitung Alstaden zu einem liebenswerten Stadtteil Oberhausens. Dafür gebührt ihr meine allerhöchste Anerkennung und ich freue mich als gebürtiger Oberhausener sehr darüber, Frau Vier im Namen unseres Bundespräsidenten diese hohe Auszeichnung überreichen zu können.“

Marianne Vier war fast vier Jahrzehnte ehrenamtlich für den „Bürgerring Oberhausen-Alstaden 1950 e. V.“ tätig, der heute mit rund 750 Mitgliedern eine der größten Interessensgemeinschaften Oberhausens ist. Der Verein hat sich nicht nur für die Rekultivierung des Ruhrparks sowie die Errichtung von Gedenktafeln und Bronzeplastiken im Stadtgebiet eingesetzt, sondern hatte 1985 auch die „Alstadener Ruhrfeste“ ins Leben gerufen, die als Volksfest von Bürgern für Bürger bis 1996 große Beachtung fanden. Darüber hinaus hat Marianne Vier das „Alstadener Heimatbuch“ und „Alstaden, Geschichten, Historische Erinnerungen, Dönekes“ herausgegeben. Bereits 1999 ist Frau Vier für ihr vielfältiges Engagement von der Stadt Oberhausen mit der Ehrennadel ausgezeichnet worden.

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