Einweihung der Eliteschulen des Fußballs in Bochum und Kamen

1. Oktober 2009

Einweihung der Eliteschulen des Fußballs in Bochum und Kamen / Minister Dr. Ingo Wolf: Nachwuchsförderung hat große Bedeutung in Nordrhein-Westfalen

In Bochum und Kamen hat der Deutsche Fußball-Bund heute zwei weitere „Eliteschulen des Fußballs“ eingeweiht. Zusam­men mit den bereits bestehenden in Gelsenkirchen und Leverkusen sind im Sportland Nordrhein-Westfalen insgesamt vier „Eliteschulen des Fußballs“ beheimatet.

Das Innenministerium teilt mit:

In Bochum und Kamen hat der Deutsche Fußball-Bund heute (1. Okto­ber 2009) zwei weitere „Eliteschulen des Fußballs“ eingeweiht. Zusam­men mit den bereits bestehenden in Gelsenkirchen und Leverkusen sind im Sportland Nordrhein-Westfalen insgesamt vier „Eliteschulen des Fußballs“ beheimatet. Bereits Ende Oktober wird in Köln die nächste Eliteschule des Fußballs eröffnet. „Damit ist die Sportart Fußball in Nordrhein-Westfalen in ein gut funktionierendes Netzwerk von Schule, Leistungszentrum, Verein und Verband eingebunden“, so Innen- und Sportminister Dr. Ingo Wolf.

Mit Kamen-Kaiserau nimmt die erste „Eliteschule des Fußballs“ in Nord­rhein-Westfalen im Mädchen- und Frauenfußball ihre Arbeit auf. Wolf: „Mit Blick auf die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011, die maßgeblich in Nordrhein-Westfalen stattfinden wird, ist dieses Projekt für den weibli­chen Fußballnachwuchs besonders bedeutend.“

Der Innenminister sieht eine wichtige Aufgabe der Sportförderung darin, dass Kinder und Jugendliche entsprechend ihren Begabungen im Ver­bund von Schule und Leistungssport fachlich kompetent und pädago­gisch verantwortlich zum Leistungssport geführt werden. „Die Elite­schulen des Sports sind ein gutes Beispiel für die erfolgreiche Koordina­tion von schulischen und sportlichen Anforderungen an die jungen Spit­zenfußballerinnen und -fußballer“, sagte Wolf.

Der Vergabe des Zertifikats „Eliteschule des Fußballs“ ist an festgelegte Kriterien gebunden. Die ausgezeichneten Schulen werden durch den DFB mit einem jährlichen Förderbetrag in Höhe von 30.000 Euro unter­stützt.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Innenministeriums, Telefon 0211 871-2300 oder -2301.

Weitere

Pressemitteilungen

Weitere

Informationen

Pressefotos

Download

Keine Ergebnistreffer

Kontakt

Pressestelle

Keine Ergebnistreffer

Verwandte

Meldungen

Verwandte

Themen

Information

Downloads

Keine Ergebnistreffer

Links

Zum Thema

Information

Karte

Abonnieren

Newsletter

Abonnieren Sie hier den Newsletter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen oder bestellen Sie ihn ab.