Eine-Welt-Strategie: Nordrhein-Westfalen und die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit arbeiten eng zusammen

6. September 2012

Eine-Welt-Strategie: Nordrhein-Westfalen und die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit arbeiten eng zusammen

Das Land Nordrhein-Westfalen und die Deutsche Gesellschaft für Inter­nationale Zusammenarbeit GmbH (GIZ) intensivieren ihre Kooperation für nachhaltige Entwicklung. Dazu unterzeichneten Ministerin Dr. Ange­lica Schwall-Düren und Tanja Gönner, Vorstandssprecherin der GIZ, in Bonn eine Rahmenvereinbarung. Sie bildet die Grundlage für gemein­same Projekte, die im Rahmen der nordrhein-westfälischen Eine-Welt-Strategie durchgeführt werden. Schwerpunkte sind dabei zum Beispiel Qualifizierungsmaßnahmen der internationalen Berufsbildung oder die Förderung der Entwicklungspartnerschaften des Landes.

06.09.2012

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Das Land Nordrhein-Westfalen und die Deutsche Gesellschaft für Inter­nationale Zusammenarbeit GmbH (GIZ) intensivieren ihre Kooperation für nachhaltige Entwicklung. Dazu unterzeichneten Ministerin Dr. Ange­lica Schwall-Düren und Tanja Gönner, Vorstandssprecherin der GIZ, in Bonn eine Rahmenvereinbarung. Sie bildet die Grundlage für gemein­same Projekte, die im Rahmen der nordrhein-westfälischen Eine-Welt-Strategie durchgeführt werden. Schwerpunkte sind dabei zum Beispiel Qualifizierungsmaßnahmen der internationalen Berufsbildung oder die Förderung der Entwicklungspartnerschaften des Landes.

Ministerin Schwall-Düren: „Ich freue mich sehr, dass wir als Land Nord­rhein-Westfalen für unsere Entwicklungsarbeit eine so starke Partnerin wie die GIZ an unserer Seite wissen, die dazu auch noch ihren Sitz in Bonn hat.“

Tanja Gönner: „Nordrhein-Westfalen entwickelt sich ständig weiter, um zukunftsfähig zu sein. Das ‚Land von Kohle und Stahl‘ ist heute die Heimat von High-Tech-Industrie und klugen Köpfen. Es freut mich, dass das Land Nordrhein-Westfalen in der GIZ weiterhin eine verlässliche Partnerin sieht und eine Kooperation in neuer Form fortführen möchte.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die
Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.

Dieser
Pressetext ist auch über das Internet verfügbar unter der Internet-Adresse der Landesregierung
http://www.nrw.de

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