100 Jahre soziale Arbeit Katholische Hochschule Münster

Porträtfoto von Ministerin Svenja Schulze
5. Mai 2017

Ein Jahrhundert soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule in Münster

Festakt im Beisein von Ministerin Schulze

Die Abteilung Münster der Katholischen Hochschule NRW (KatHO) feierte am 5. Mai 2017 in einem Festakt das 100-jährige Bestehen ihrer katholischen Ausbildungsstätten für soziale Berufe in Münster.

 
Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Die Abteilung Münster der Katholischen Hochschule NRW (KatHO) feierte am 5. Mai 2017 in einem Festakt das 100-jährige Bestehen ihrer katholischen Ausbildungsstätten für soziale Berufe in Münster. Auftakt des Jahrestages war ein Festgottesdienst mit Bischof Dr. Felix Genn. An der Feier nahmen auch Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Oberbürgermeister der Stadt Münster, Markus Lewe, teil. Die Festrede hielt Prof. Dr. Wilhelm Damberg von der Ruhr-Universität Bochum zum Thema „Soziale Arbeit, Christentum und Gesellschaft“. 
 
Zentral für das wissenschaftliche Arbeiten der KatHO sind die enge Verzahnung von Theorie, Forschung und Praxis sowie langjährige Kooperationen. „Die Abteilung Münster der Katholischen Hochschule NRW hat unter Beweis gestellt, dass die Hochschule auf hohem Niveau in Lehre und Forschung arbeitet. Zu ihrem Jubiläum gratuliere ich der Hochschule herzlich“, sagte Ministerin Schulze.
 
Prof. Dr. Martin Klein, Dekan der Abteilung Münster, sieht vor allem die soziale Ausrichtung der Hochschule als einen der Gründe, warum sie sich etablieren konnte: „Besonders die professionelle Nähe zwischen Kollegium und Studierenden sowie eine sehr angenehme Atmosphäre zeichnen die Abteilung aus. Unsere Bereitschaft zur interdisziplinären Vernetzung in der Region hat ebenfalls dazu beigetragen, unseren Standort so erfolgreich zu entwickeln.“
 
Am Standort Münster sind über 1000 Studierende eingeschrieben. An-geboten werden die Studiengänge „Soziale Arbeit“, „Heilpädagogik“, „Sozialmanagement“ und „Supervision“ sowie „Ehe-, Familien- und Lebensberatung“ mit einer engen Verbindung von theoretischer Ausbildung und anwendungsorientierter Forschung.  

Zur Entstehungsgeschichte

1917 eröffnete der „Katholische Fürsorgeverein für Mädchen, Frauen und Kinder“ in Münster eine Pflegeschule für Kreisfürsorgerinnen und städtischen Säuglingspflegerinnen. Sie entwickelte sich seit Ende der 1950er Jahre zu einer Fachhochschule, an welcher seit 1967 auch Männer zum Studium zugelassen sind. Im Oktober 1971 wurde die Westfälische Wohlfahrtsschule Münster zu einer von vier Abteilungen der „Katholischen Fachhochschule NRW“ mit Sitz in Köln. Im Jahr 2008 wurde sie in „Katholische Hochschule NRW“ umbenannt.

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