Ehrenamtliche Prüferinnen und Prüfer sind eine Stütze der dualen Berufsausbildung

2. November 2011

Ehrenamtliche Prüferinnen und Prüfer sind eine Stütze der dualen Berufsausbildung

Nordrhein-Westfalens Arbeits- und Sozialminister Guntram Schneider hat den wichtigen Beitrag der ehrenamtlichen Prüferinnen und Prüfer für die berufliche Entwicklung junger Menschen hervorgehoben. „Ob Aus­bildung, Umschulung oder Fortbildung - die Prüfungen werden von Ehrenamtlern in den paritätisch besetzten Prüfungsausschüssen der Kammern abgenommen. Sie sichern mit ihrer Arbeit beste Qualität in der beruflichen Bildung und sind daher eine Stütze der dualen Berufs­ausbildung“, sagte der Minister.

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:

Nordrhein-Westfalens Arbeits- und Sozialminister Guntram Schneider hat den wichtigen Beitrag der ehrenamtlichen Prüferinnen und Prüfer für die berufliche Entwicklung junger Menschen hervorgehoben. „Ob Aus­bildung, Umschulung oder Fortbildung - die Prüfungen werden von Ehrenamtlern in den paritätisch besetzten Prüfungsausschüssen der Kammern abgenommen. Sie sichern mit ihrer Arbeit beste Qualität in der beruflichen Bildung und sind daher eine Stütze der dualen Berufs­ausbildung“, sagte der Minister am 02. November 2011 beim Prüfer­kongress der Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen in Münster.

Minister Schneider betonte, dass die ehrenamtlichen Prüferinnen und Prüfer mit ihrer Tätigkeit qualitative Standards sicherten und damit die wirtschaftliche Entwicklung der Regionen maßgeblich mit förderten. „Sie haben einen großen Anteil an der beruflichen Qualifizierung von Arbeit­nehmerinnen und Arbeitnehmern - und damit auch an der Fachkräfte­sicherung“, erklärte Schneider. An die Prüferinnen und Prüfer würden mittlerweile hohe Anforderungen gestellt. Sie müssten bei ständig neuen Ausbildungsinhalten und einem sich wandelnden Prüfungswesen immer auf der Höhe der Zeit sein. „Das fordert extrem hohes Engagement und auch große Lernbereitschaft von den Prüfern“, sagte der Minister.

„Grundsätzlich ist für die Landesregierung das Ehrenamt eine tragende Säule der Gesellschaft“, unterstrich Schneider. Ohne freiwilliges Engagement könne das Gemeinwesen nicht funktionieren – ob in der Nachbarschaft, im Verein oder am Arbeitsplatz, in Wirtschaft, Bildung, Kultur und Politik. In Nordrhein-Westfalen engagieren sich sechs Mil­lionen Menschen in einem Ehrenamt. Das sind mehr als ein Drittel aller Bürgerinnen und Bürger. Bundesweit sind dies 23,5 Millionen Menschen und damit fast jeder vierte Einwohner.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

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