Düsseldorfer Gespräch: “Rheinischer Kapitalismus"

8. Oktober 2009

Düsseldorfer Gespräch “Rheinischer Kapitalismus – Ende oder Renaissance nach der Krise“

„Hierzulande will keiner den Turbokapitalismus, aber auch nicht die Staatswirtschaft“, sagte Ministerpräsident Jürgen Rüttgers beim „Düsseldorfer Gespräch“ (6. Oktober 2009) zum Thema “Rheinischer Kapitalismus – Ende oder Renaissance nach der Krise“.

„Hierzulande will keiner den Turbokapitalismus, aber auch nicht die Staatswirtschaft“, sagte Ministerpräsident Jürgen Rüttgers beim „Düsseldorfer Gespräch“ (6. Oktober 2009) zum Thema “Rheinischer Kapitalismus – Ende oder Renaissance nach der Krise“. Der Rheinische Kapitalismus, der die Balance zwischen wirtschaftlichen und sozialen Interessen wahre, sei für ihn das gesellschaftspolitische Zukunftsmodell gegen einen entfesselten Kapitalismus.

An der Diskussionsrunde im Düsseldorfer Ständehaus nahmen neben dem Ministerpräsidenten der Geschäftsführer der WAZ-Mediengruppe Bodo Hombach, Vizevorsitzender der von Jürgen Rüttgers einberufenen Zukunftskommission, der Direktor von McKinsey & Company, Professor Jürgen Kluge, die Journalistin Bascha Mika und Politikprofessor Hubert Kleinert teil.

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