Drei-Länder-Gipfel für stabile Agrar-Finanzierung

11. Februar 2010

Drei-Länder-Gipfel spricht sich gemeinsam für eine stabile Finanzierung der Agrarpolitik aus

Der nordrhein-westfälische Umweltschutzminister Eckhard Uhlenberg ist sich mit der niederländischen Landwirtschaftsministerin Gerda Verburg und dem niedersächsischen Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen einig, dass eine aus­reichende Finanzierung der Landwirtschaft und für den ländlichen Raum erhalten bleiben muss.

Das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz teilt mit:

Nordrhein-Westfalen will seine Zusammenarbeit in der Agrarpolitik mit den Niederlanden und mit Niedersachsen weiter verstärken. Bei einem Treffen mit der niederländischen Landwirtschaftsministerin Gerda Verburg und dem niedersächsischen Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen in Den Haag vereinbarte der nordrhein-westfälische Umweltminister Eckhard Uhlenberg, eine Arbeitsgruppe zur Verein­fachung im grenznahen Handel von Schlachttieren einzurichten. Eine weitere Arbeitsgruppe soll sich mit der praktischen Umsetzung der europäischen Richtlinie zur Haltung von Masthühnern beschäftigen.

„Eine enge Abstimmung in wichtigen Fragen der Landwirtschaftspolitik ist schon deshalb notwendig, um unsere Interessen in Europa durch­zusetzen“, erklärte Uhlenberg in Den Haag. So war der nordrhein-westfälische Minister mit Gerda Verburg und Hans-Heinrich Ehlen einig, dass in der gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2013 eine aus­reichende Finanzierung für die gesellschaftlichen Leistungen der Landwirtschaft und den ländlichen Raum erhalten bleiben muss.

Die Minister tauschten bei dem Drei-Länder-Treffen ihre Erfahrungen in der erfolgreichen Bekämpfung der Blauzungenkrankheit durch eine Impfstrategie in den vergangenen zwei Jahren aus. Außerdem infor­mierten sich die Delegationen über Innovationen in der niederländischen Landwirtschaft, zum Beispiel schwimmende Gewächshäuser oder beim Tomatenanbau.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Telefon 0211 4566-294 (Markus Fliege).

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