Innenminister wahrt Interessen aller Polizeibeamten

13. November 2009

Dr. Ingo Wolf: Der Innenminister wahrt die Interessen aller Polizeibeamten

Innenminister Ingo Wolf hat die Kritik des Bundes Deutscher Kriminalbeamter zurückgewiesen: „Es ist verständlich, dass sich eine Polizeigewerkschaft für die Interessen ihrer Mitglieder einsetzt. Dabei darf sie jedoch keinen Keil in die Polizei treiben. Ein Innenminister ist verpflichtet, die Interessen aller Polizistinnen und Polizisten zu wahren.“

Das Innenministerium teilt mit:

Innenminister Dr. Ingo Wolf  hat heute (13. November 2009) die Kritik des Bundes Deutscher Kriminalbeamter zurückgewiesen: „Es ist ver­ständlich, dass sich eine Polizeigewerkschaft für die Interessen ihrer Mitglieder einsetzt. Dabei darf sie jedoch keinen Keil in die Polizei treiben. Ein Innenminister ist verpflichtet, die Interessen aller Polizistinnen und Polizisten zu wahren.“

Wolf wies darauf hin, dass die Polizei in Nordrhein-Westfalen „hervor­ragende Arbeit leistet“ und bundesweit einen guten Ruf genießt. Dies gelte gleichermaßen für die Beamtinnen und Beamten in den Kriminal­kommissariaten wie für die uniformierten Polizistinnen und Polizisten. „Der BDK sollte die gemeinsamen Erfolge der Polizei nicht schlecht reden“, sagte der Innenminister.

„Wir haben die Verjüngung der Kriminalpolizei seit 2007 in Angriff genommen“, erklärte Wolf. Seitdem seien 75 Prozent der neuen Kolleginnen und Kollegen im Bereich der Kriminalpolizei lebensjüngere Polizeibeamte. Heute liege der Altersdurchschnitt der Ermittler bei 48 Jahren.

Die Kriminalpolizei wurde in den letzten drei Jahren mit 152 Stellen ver­stärkt. Seit 2006 hat das Land rund 8,5 Millionen Euro für neue Zivilfahr­zeuge, die überwiegend für die Kripo bestimmt sind, investiert. In den nächsten drei Jahren werden weitere sechs Millionen Euro dafür bereit gestellt.

Die Kriminalpolizei, die  mit rund 8.100 Ermittlern der Kriminalpolizei 23 Prozent aller Polizeibeamten in Nordrhein-Westfalen ausmacht, pro­fitiert von der Stellenausweitung in den Spitzenämtern überproportional. Sie erhält 41 Prozent der zusätzlichen A12-Stellen und 32 Prozent der A13-Stellen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Innenministeriums, Telefon 0211 871-2300 oder -2301.

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