Die Gewinner des Wettbewerbs zum Frankreich-Polen-Nordrhein-Westfalen-Jahr stehen fest

12. Juli 2021

Europaminister Dr. Stephan Holthoff-Pförtner hat 21 Projekte im Frankreich-Polen-Nordrhein-Westfalen-Jahr ausgezeichnet. Die Preisträger erhalten jeweils bis zu 2.000 Euro.

Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales

Europaminister Dr. Stephan Holthoff-Pförtner hat 21 Projekte im Frankreich-Polen-Nordrhein-Westfalen-Jahr ausgezeichnet. Die Preisträger erhalten jeweils bis zu 2.000 Euro. „Besonders freut mich die Mischung aus etablierten Projekten und neuen Ideen“, so Holthoff-Pförtner. „Dies beweist, die freundschaftlichen Beziehungen leben und sind gefestigt. Unser Jubiläumsjahr wird wichtige Impulse für Initiativen setzen.“
 
Im Frühjahr konnten sich Kommunen, Vereine, Verbände, Schulen, Hochschulen, Einrichtungen und Institutionen in Nordrhein-Westfalen mit Projekten der bi- und trilateralen Zusammenarbeit bewerben. Aus fast 50 Bewerbungen wurden Projekte, die besonders originell sind oder durch einen nachhaltigen Ansatz überzeugen, ausgewählt. Dabei spiegelt das Bewerber-Bild die vielfältigen Beziehungen mit Frankreich und Polen, insbesondere zu den Partnerregionen Schlesien und Hauts-de-France, wider: Akteure aus ganz Nordrhein-Westfalen zeigen, wie das Regionale Weimarer Dreieck gelebt wird. Von Schulaustausch über Städtepartnerschaft oder Fotoausstellung, von Universitätsprojekten bis zu Konzerten oder Jugendfußballturnieren ist das Feld gefächert.
 
Die ausgezeichneten Projekte laufen bis Mitte 2022: Öffentliche Termine werden zeitnah im Veranstaltungskalender aufgeführt – alle Interessierten sind herzlich eingeladen: https://mbei.nrw/frankreich-polen-nrw-jahr
 
Im Rahmen des Frankreich-Polen-Nordrhein-Westfalen-Jahres 2021/2022 würdigt die Landesregierung die Vielfalt der Beziehungen und zeigt Potenziale des Austausches der drei Länder auf. Gleichzeitig soll es Impulse für tiefergehende Kooperationen setzen und die trilaterale Zusammenarbeit noch stärker in der europäischen Arbeit der Landesregierung und ihrer Partner verankern.
 
Nordrhein-Westfalen ist mit Frankreich und Polen auf vielfältige Art eng verbunden. Wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen, aber auch zwischenmenschliche Kontakte bilden die Grundlage für ein dichtes Netz von Partnerschaften und gemeinsamen Projekten quer durch alle Ebenen und Bereiche des öffentlichen Lebens. Seit 20 Jahren besteht die trilaterale Zusammenarbeit im „Regionalen Weimarer Dreieck“ zwischen Nordrhein-Westfalen, der Region Hauts-de-France und der Region Schlesien. In diesem Rahmen finden jährlich etwa ein Jugendtreffen, ein Kulturprojekt und ein Expertenaustausch zu Fragen der Zukunft statt.
 

Kontakt

Pressekontakt

Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales

Telefon: 0211 837-1399

Bürgeranfragen

Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales

Telefon: 0211 837-1001
E-Mail: nrwdirekt [at] nrw.de