Dialog zwischen Christen und Muslimen stärkt Fundament der Gesellschaft

22. Februar 2010

Dialog zwischen Christen und Muslimen stärkt das Fundament der Gesellschaft - Neues Angebot im Internet

„Der interkulturelle und interreligiöse Austausch in unserer Gesellschaft ist sehr wichtig für ein gleichberechtigtes friedliches Miteinander“, sagte der Integrationsbeauftragte der Landesregierung Thomas Kufen anläss­lich der Vorstellung der von der Christlich-Islamischen Gesellschaft be­triebenen und vom Land geförderten neuen Internetplattform www.christenundmuslime.de.

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration und der Integrationsbeauftragte der Landesregierung, Thomas Kufen teilen mit:

„Der interkulturelle und interreligiöse Austausch in unserer Gesellschaft ist sehr wichtig für ein gleichberechtigtes friedliches Miteinander“, sagte der Integrationsbeauftragte der Landesregierung Thomas Kufen anläss­lich der Vorstellung der von der Christlich-Islamischen Gesellschaft be­triebenen und vom Land geförderten neuen Internetplattform www.christenundmuslime.de.

In Nordrhein-Westfalen hat jeder vierte Bürger Zuwanderungsge­schichte. Verschiedene Religionen und Kulturen werden hier gelebt - eine positive Herausforderung für die Integration. Daher setzen sich das Integrationsministerium und der Integrationsbeauftragte der Landesre­gierung gemeinsam dafür ein, dass die Bürgerinnen und Bürger des Landes mehr voneinander erfahren und sich mehr untereinander aus­tauschen - nicht zuletzt auch über Fragen ihrer Religionen.

Mit der neu eingerichteten Internetplattform www.christenundmuslime.de der Christlich Islamischen Gesellschaft (CIG) aus Köln wird das Ziel verfolgt, den gesellschaftlichen Zusam­menhalt von Christen und Muslimen zu stärken. Dabei geht es vor allem um die Vermittlung von Wissen über die beiden im Dialog stehenden Religionen und die Information über Veranstaltungen, Aktionen, Bücher und andere Fachmedien, Dialoggruppen und Experten.

Die Christlich Islamische Gesellschaft besteht seit mehr als 25 Jahren. Engagierte Christen und Muslime arbeiten ehrenamtlich für den Dialog. Ferner wird ein breites Bildungs- und Fortbildungsangebot zu Christen­tum und Islam angeboten.

Kufen begrüßt die Aktivitäten der Christlich Islamischen Gesellschaft und wirbt bei allen engagierten Menschen in Nordrhein-Westfalen dafür, von diesem neuen Informationsangebot regen Gebrauch zu machen: „Der interreligiöse Dialog ist unerlässlich. Den Menschen fehlen oft schon Grundkenntnisse über das religiöse Leben der anderen Religion. Christen sollten mehr über Muslime, Muslime mehr über Christen wis­sen. Und wenn wir ehrlich sind, ist auch festzustellen, dass Christen mehr über das Christentum und Muslime mehr über den Islam wissen sollten.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Telefon 0211 8618 4338.

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