Der "Kulturpolitische Dialog" mit den Kulturschaffenden in Nordrhein-Westfalen geht weiter

5. April 2014

Der "Kulturpolitische Dialog" mit den Kulturschaffenden in Nordrhein-Westfalen geht weiter

Kulturministerin Ute Schäfer hat heute in Düsseldorf beim "Kulturpolitischen Dialog" zum 7. Mal mit Kulturschaffenden sowie Vertreterinnen und Vertretern des Kulturbetriebs über die Situation der Künste in Nordrhein-Westfalen diskutiert.

Düsseldorf, 5. April 2014. Kulturministerin Ute Schäfer hat heute in Düsseldorf  beim "Kulturpolitischen Dialog"  zum 7. Mal mit Kulturschaffenden sowie Vertreterinnen und Vertretern des Kulturbetriebs über die Situation der Künste in Nordrhein-Westfalen diskutiert.  Mit Dr. Inke Arns (Hartware MedienKunstVerein Dortmund), Prof. Mischa Kuball (Künstler aus Düsseldorf), Prof. Dr. Jutta Limbach (Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts a.D. und ehemalige Präsidentin des Goethe-Instituts), Milo Rau (Regisseur aus Köln) und Daniel Wetzel (Rimini Protokoll Berlin) sprach die Ministerin unter der Moderation von Dr. Christiane Hoffmans (Autorin, Kulturredakteurin) und Prof. Dr. Oliver Scheytt (Geschäftsführer KULTUREXPERTEN Dr. Scheytt GmbH, Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft e. V.) über das Thema "Wie politisch sind die Künste – Können Künstlerinnen und Künstler die Gesellschaft verändern?"

"Ich freue mich, dass unser Angebot zur Diskussion zu unterschiedlichen Kulturthemen seit 2011 sehr gut angenommen wird. Der unmittelbare Austausch mit Künstlerinnen und Künstlern, Kulturschaffenden, Kulturmanagern und  Kulturförderern in Nordrhein-Westfalen über die Lage der Kultur ist mir ein wichtiges Anliegen. Das, was hier diskutiert wird, soll in unsere politische Arbeit einfließen, Entwicklungen unterstützen, Kooperationen stiften und Anstöße geben", sagte Schäfer.

Beim 7. Kulturpolitischen Dialog geht es um das Thema "Wie politisch sind die Künste – Können Künstlerinnen und Künstler die Gesellschaft verändern?". Kulturpolitik setzt und schafft Rahmenbedingungen für die Entfaltung der Künste. Schon daraus ergibt sich, dass Kultur, Kunst und Politik keine getrennten Sphären sind, sondern in Wechselwirkung zueinander stehen.

Der nächste Kulturpolitische Dialog ist für den 8. November 2014 geplant.

Die Dokumentation aller bisherigen Veranstaltungen der Reihe finden Sie hier.

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