Integrationsräte in über 100 Städten und Gemeinden gewählt

8. Februar 2010

Der Integrationsbeauftragte dankt allen Kandidatinnen und Kandidaten der Integrationsratswahl 2010

In über 100 Städten und Gemeinden sind am vergangenen Sonntag Vertreterinnen und Vertreter für die kommunalen Integrationsräte bzw. Integrationsausschüsse gewählt worden. Nach vorläufigen Erhebungen liegt die Wahlbeteiligung, wie bei der letzten Wahl vor fünf Jahren, bei ca. elf Prozent. Insgesamt waren über 1.000 lokale Mandate zu verge­ben.

Der Integrationsbeauftragte der nordrhein-westfälischen Landesregierung, Thomas Kufen, teilt mit:

In über 100 Städten und Gemeinden sind am vergangenen Sonntag Vertreterinnen und Vertreter für die kommunalen Integrationsräte bzw. Integrationsausschüsse gewählt worden. Nach vorläufigen Erhebungen liegt die Wahlbeteiligung, wie bei der letzten Wahl vor fünf Jahren, bei ca. elf Prozent. Insgesamt waren über 1.000 lokale Mandate zu verge­ben.

Der Integrationsbeauftragte der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, Thomas Kufen, dankt allen Kandidatinnen und Kandidaten, die sich zur Wahl gestellt haben für ihren Einsatz und ihre Bereitschaft Verantwor­tung in den Städten und Gemeinden zu übernehmen. Gleichzeitig er­muntert er ausdrücklich Parteien und Fraktionen aktiver auf Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zuzugehen und für politisches Engage­ment zu werben.

„Mit der Wahl kann die Arbeit aufgenommen werden. Zuwanderer sind Experten in eigener Sache und bereichern die Kommunalpolitik in viel­facher Hinsicht. Jetzt geht es darum, die neuen Integrationsräte bzw. Integrationsausschüsse mit Leben zu erfüllen und als Partner der Integ­rationspolitik anzuerkennen“, so der Integrationsbeauftragte weiter.

Integrationsräte bzw. Integrationsausschüsse sind kommunale Fach­gremien zur Förderung der Integration von Zuwanderinnen und Zuwan­derern. Ihre Mitglieder vertreten die Anliegen der zugewanderten Ein­wohnerinnen und Einwohner gegenüber dem Rat, den Stadtverwaltun­gen und der Öffentlichkeit.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an das Büro des Integrationsbeauftragten der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, Thomas Kufen, Telefon 0211 8618-3336, Telefax 0211 8618-53336, thomas.kufen@mgffi.nrw.de

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