In den Sommermonaten das wilde NRW entdecken

21. Juli 2014

In den Sommermonaten das wilde NRW entdecken / Neues Web-Video und Broschüre geben Tipps für Ausflüge und Wanderungen in den Nationalpark Eifel und den weiteren 14 Naturparken in Nordrhein-Westfalen

Alte Buchenwälder, mystische Moore, knorrige Eichenbäume, moosbedeckte Auenwälder, blühende Heideflächen, ausgedehnte Wasserlandschaften und wilde Mittelgebirgsbäche: Nordrhein-Westfalen hat eine faszinierende Artenvielfalt und einzigartige Naturräume. Gerade in den 14 Naturparken und dem Nationalpark Eifel wird das „Wilde NRW“ sichtbar und erlebbar. „Jeder dieser wertvollen Naturräume ist ein Schatz vor unserer Tür“, sagte NRW-Umweltminister Johannes Remmel. „In NRW sind Tausende verschiedener Pflanzen- und Tierarten heimisch. Gerade die Naturparke in NRW und der Nationalpark Eifel sind Garanten für diese biologische Vielfalt, denn sie beherbergen elementare Naturschätze. Dieses wertvolle Naturerbe gilt es für heutige und kommende Generationen zu schützen und heute zu entdecken. Gerade in den Sommermonaten gibt es viel zu entdecken.“

 

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Alte Buchenwälder, mystische Moore, knorrige Eichenbäume, moosbedeckte Auenwälder, blühende Heideflächen, ausgedehnte Wasserlandschaften und wilde Mittelgebirgsbäche: Nordrhein-Westfalen hat eine faszinierende Artenvielfalt und einzigartige Naturräume. Gerade in den 14 Naturparken und dem Nationalpark Eifel wird das „Wilde NRW“ sichtbar und erlebbar. „Jeder dieser wertvollen Naturräume ist ein Schatz vor unserer Tür“, sagte NRW-Umweltminister Johannes Remmel. „In NRW sind Tausende verschiedener Pflanzen- und Tierarten heimisch. Gerade die Naturparke in NRW und der Nationalpark Eifel sind Garanten für diese biologische Vielfalt, denn sie beherbergen elementare Naturschätze. Dieses wertvolle Naturerbe gilt es für heutige und kommende Generationen zu schützen und heute zu entdecken. Gerade in den Sommermonaten gibt es viel zu entdecken.“

Für Ausflüge und Wanderungen durch die faszinierende Natur in NRW hat das Umweltministerium einen Web-Clip und eine aktualisierte 100 Seiten umfassende Broschüre zum Nationalpark Eifel und den 14 Naturparken in NRW veröffentlicht. „Die Naturparke mit ihren ökologischen Erlebniszentren und nachhaltigen Tourismus- und Bildungsangeboten vermitteln den Besucherinnen und Besuchern das Wissen um den Wert der regionalen Natur“, sagte Minister Remmel. Durch das Naturerleben bewirken die Schutzgebiete ein ganz besonderes Heimatgefühl und dienen gleichzeitig dem Wunsch nach guter Naherholung. Remmel: „Die Naturparke und der Nationalpark Eifel ziehen uns in ihren Bann, denn die Natur, die wir dort erleben, weckt die Lebensgeister.“

Mit der aktualisierten Broschüre und dem neuen Video lädt das Umweltministerium dazu ein, die 14 sehr unterschiedlichen Naturparke Nordrhein-Westfalens und den Nationalpark Eifel näher kennen zu lernen. Die Broschüre ist eine bunte Mischung aus Erlebnistexten und Fotoreihen, Kartenübersichten, zahlreichen Fakten, Daten, Informationen und Ausflugstipps zu jedem einzelnen Naturpark und dem Nationalpark Eifel, darunter auch Informationen zum 85 Kilometer langen WildnisTrail durch die Eifel.

„Nur wer den Schatz vor seiner Türe kennt, weiß um seinen Wert. Und die biologische Vielfalt ist ein Schatz, den es zu erhalten gilt. Denn die Artenvielfalt ist auch in NRW bedroht“, betonte Minister Remmel. Rund 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten in Nordrhein-Westfalen sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben. Mehr als 43.000 verschiedene Tier-, Pilz- und Pflanzenarten finden hier Lebensraum, vom kleinsten Insekt über unseren „Urwald-Baum“, die Rotbuche, der geheimnisvollen Wildkatze im Nationalpark Eifel bis hin zum größten Wildtier in NRW, dem europäischen Wisent. „Die Broschüre und der neue Web-Clip machen Lust auf mehr. Entdecken Sie das wilde NRW und die reichhaltige Natur in unserem Bundesland. Die Naturparke und der Nationalpark Eifel sind die Arche Noah und bieten deshalb den Besucherinnen und Besucher eine faszinierende Artenvielfalt.“

Weitere Informationen:

Neues Web-Video „NaturErleben NRW“:
https://www.youtube.com/user/UmweltNRW

Aktualisierte Broschüre „Der Schatz vor Deiner Tür“:
http://www.umwelt.nrw.de/extern/epaper/2014/naturparke_nrw/

Bestellung der Broschüre unter folgender Web-Adresse:
http://www.umwelt.nrw.de/ministerium/service_kontakt/publikationen/index.php

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Frank Seidlitz, Telefon 0211 4566-294.


WildesNRW – Der Schatz vor Deiner Tür’

Alte Buchenwälder, mystische Moore, knorrige Eichenbäume, moosbedeckte Auenwälder, blühende Heideflächen, ausgedehnte Wasserlandschaften und wilde Mittelgebirgsbäche: Nordrhein-Westfalen hat eine einzigartige Natur und eine faszinierende Artenvielfalt. Mehr als 3.000 Naturschutzgebiete, etwa 550 Gebiete des europäischen Schutzgebietssystems „Natura 2000“, der Nationalpark Eifel, rund 100 Wildnisgebiete und 14 Naturparke bewahren das heimische Naturerbe und machen es für die Bevölkerung erlebbar. Als bevölkerungsreichstes Bundesland ist Nordrhein-Westfalen nicht nur Heimat für rund 18 Millionen Menschen; auch mehr als 43.000 verschiedene Tier-, Pilz- und Pflanzenarten finden hier Lebensraum, vom kleinsten Insekt über unseren „Urwald-Baum“, die Rotbuche, und den Wanderfalken als weltweit schnellstem Lebewesen bis hin zum größten Wildtier in NRW, dem europäischen Bison. Sie alle gehören zum „Wilden NRW“: Ein Schatz vor unserer Tür, den es für kommende Generationen zu bewahren gilt.

Doch diese beeindruckenden Zahlen dürfen nicht drüber hinwegtäuschen, dass unser Naturerbe gefährdet ist. Das Artensterben schreitet auch in NRW weiter voran: Etwa 45 Prozent der beobachteten Tier- und Pflanzenarten in NRW sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben. Und die Situation verschärft sich. Denn mittlerweile geraten auch immer mehr Allerweltsarten an den Rand ihrer Existenz.

Die Ursachen des Artensterbens sind häufig menschengemacht: Hierzu gehören die zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen und der fortschreitende Flächenfraß. So verschwinden täglich in NRW etwa 10 Hektar an wertvollen Flächen, Brutstätten und Lebensräume für eine Vielzahl von Tier-, Pilz- und Pflanzenarten.

Weitere Informationen zum Thema:
www.wildes.nrw.de
www.twitter.com/wildesnrw

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