Dauerbrenner G8: Ministerin lädt Beteiligte zum Arbeitsgespräch ein

16. September 2010

Dauerbrenner G8: Ministerin Löhrmann lädt Beteiligte zum Arbeitsgespräch ein

Schulministerin Sylvia Löhrmann lädt Vertreterinnen und Vertreter von Schulleitungen, von Eltern- und Lehrerverbänden, von der Landesschülervertretung sowie von Elterninitiativen zu einem Arbeitsgespräch. Erörtert werden soll die Lage am G8.

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Schulministerin Sylvia Löhrmann lädt Vertreterinnen und Vertreter von Schulleitungen, von Eltern- und Lehrerverbänden, von der Landesschülervertretung sowie von Elterninitiativen, die dem verkürzten achtjährigen Bildungsgangs zum Abitur kritisch gegenüberstehen, in Kürze zu einem Arbeitsgespräch ein, um die Lage beim bestehenden G8 zu erörtern. Ministerin Löhrmann: „Zu keinem anderen Thema der Schulpolitik habe ich so viele negative Rückmeldungen bekommen. Lehrerinnen und Lehrer, Eltern, Schülerinnen und Schüler beklagen die extreme Belastung, die mit der Verdichtung der Unterrichtszeit in der Sekundarstufe I verbunden ist. Zudem fehlen an vielen Gymnasien die Voraussetzungen für regelmäßigen Nachmittagsunterricht. Hier besteht dringender Handlungsbedarf.“

Als erste Maßnahme hatte die Landesregierung bereits angekündigt, dass sich Gymnasien bis zum Anmeldetermin für das kommende Schuljahr 2011/2012 einmalig entscheiden können, ob sie mit den kommenden Fünftklässlern zur neunjährigen Schulzeit zurückkehren möchten oder beim achtjährigen Bildungsgang bleiben. 

Ministerin Löhrmann: „Darüber hinaus wollen wir für die Schülerinnen und Schüler die Bedingungen optimieren, die sich jetzt bereits im G8 befinden oder künftig darin lernen. Deshalb werden wir den gesamten Bildungsgang noch einmal sehr gründlich überprüfen und dabei an einem runden Tisch gute Umsetzungsbeispiele und entlastende Maßnahmen erarbeiten. Erfreulicherweise konnte ich Professor Dr. Wilfried Bos, Leiter des Instituts für Schulentwicklungsforschung in Dortmund, für die Mitarbeit gewinnen.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, Telefon 0211 5867 3505 oder -3506.

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