Das neue Landeskabinett

15. Juli 2010

Das neue Landeskabinett

Das neue Landeskabinett

Presseinformation- 1000/7/2010                                                                Düsseldorf, 15. Juli 2010

Das neue Landeskabinett

1.         Ministerpräsidentin

            Hannelore Kraft

Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien

Dr. Angelica Schwall-Düren

2.         Finanzminister

            Dr. Norbert Walter-Borjans

3.         Minister für Inneres und Kommunales

            Ralf Jäger

4.         Justizminister

            Thomas Kutschaty

5.         Minister für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr

            Harry Kurt Voigtsberger

6.         Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung

            Svenja Schulze

7.         Minister für Arbeit, Integration und Soziales

            Guntram Schneider

8.         Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport

            Ute Schäfer

9.         Ministerium für Schule und Weiterbildung

            Stellvertretende Ministerpräsidentin

            Sylvia Löhrmann

10.      Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz

            Johannes Remmel

11.      Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter

            Barbara Steffens


Hannelore Kraft

Ministerpräsidentin

12. Juni 1961                       geboren in Mülheim, verheiratet, ein Kind (Jan, 17 Jahre)

1980                                     Abitur

1980 – 1982                        Ausbildung zur Bankkauffrau; Kaufmannsgehilfenbrief

1982 – 1989                        Studium der Wirtschaftwissenschaften an der Universität/Gesamthochschule Duisburg

1989                                     Abschluss als Diplom-Ökonomin

1986 – 1987                        Auslandsstudium am King's College, London; Praktikum bei der Banque Populaire Tours, Frankreich; Praktikum bei der PROGNOS AG, Basel, Schweiz

1989 – 2001                        Unternehmensberaterin und Projektleiterin

seit dem 2. Juni 2000         Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen

April 2001 bis

November 2002                  Ministerin für Bundes- und Europaangelegeheiten des Landes Nordrhein-Westfalen

November 2002

bis 1. Juni 2005                   Ministerin für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

seit Juni 2005                      Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag von Nordrhein-Westfalen

seit 20. Januar 2007           Landesvorsitzende der NRWSPD

seit November 2009           stellvertretende Vorsitzende der SPD

Mitgliedschaften:                 seit 1994: Mitglied der SPD; 1995 - 03/2009: Mitglied des Unterbezirksvorstands der SPD-Mülheim; seit 2004 Mitglied im Vorstand der NRWSPD, seit 2005 Mitglied des SPD-Bundesvorstands; seit 2007 Mitglied im Präsidium der Bundes-SPD

Weitere Gremien/Vereine: Mitglied der IG-Metall; Mitglied der AWO

Hobbys                                 Spiel, Sport und Spaß mit Mann, Sohn und Hund; Essen und Klönen mit Freunden

Dr. Angelica Schwall-Düren

Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien

geboren am 16. Juli 1948 in Offenburg, Baden-Württemberg,
verheiratet, zwei Söhne

                                    Studium der Geschichte, Politische Wissenschaften, Französisch in Freiburg i. Br., Montpellier und Münster

1973                           1. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien

1973 - 1977               Wissenschaftliche Hilfskraft und akademische Tutorin an der Universität Freiburg i. Br.

1977                           Promotion in Wirtschafts- und Sozialgeschichte

                                    2. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien

1977 - 1994               Lehrerin an Gymnasien in Ahaus und Gronau

1982                           Zusatzprüfung in Soziologie in Münster

1985/92                      Nebenberufliche Weiterbildung zur Familientherapeutin und Supervisorin

seit 1994                    Mitglied des Deutschen Bundestages

November 1998        Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD

bis Oktober 2002      Bundestagsfraktion, zuständig für Personalfragen

seit Oktober 2002     Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion für Angelegenheiten der Europäischen Union

Dr. Norbert Walter-Borjans

Minister für Finanzen

geboren am 17. September 1952 in Krefeld-Uerdingen,
verheiratet, vier Kinder

1971                           Abitur in Krefeld-Uerdingen

1978                           VWL Studium an der Universität Bonn,

                                    Abschluss Diplom-Volkswirt

1978 - 1980              Produktmanagement bei Henkel in Düsseldorf

1982                           Promotion an der Wirtschafts- und Sozialwissen­

schaftlichen Fakultät der Universität Köln

1982 - 1984               Wissenschaftlicher Assistent am Seminar für Wirtschaftstheorie und -politik der Universität Köln

1984                           Eintritt in die Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen

                                    verschiedene Funktionen mit den Schwerpunkten Wirtschaft, Haushalt und Finanzen in der Planungsabteilung

1991                           Stellvertretender Regierungssprecher

1996                           Regierungssprecher

1998                           Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Finanzen des Saarlandes

1999 - 2004               Freiberuflicher Wirtschafts- und Kommunikationsberater

2004                           Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen

2005                           Berater

2006                           Dezernent für Wirtschaft und Liegenschaften der Stadt Köln

2009                           zusätzlich Stadtkämmerer der Stadt Köln

Ralf Jäger

Minister für Inneres und Kommunales

geboren am 25. März 1961 in Duisburg, verheiratet, drei Kinder

1981                           Abitur

1983 - 1985               Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann

1995 - 2000               Studium der Pädagogik

1985 - 2000               Tätigkeit als Fachreferent

1989 - 2000               Mitglied des Rates der Stadt Duisburg, dort stellv. Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion.

seit 2000                    Abgeordneter des Landtags Nordrhein-Westfalen

seit April 2004           Kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion

seit Nov. 2004           stellvertretender Fraktionsvorsitzender, in dieser Funktion zuständig für die Bereiche Innen-, Rechts- und Kommunalpolitik.

Thomas Kutschaty

Minister für Justiz

geboren am 12. Juni 1968 in Essen, verheiratet, eine Tochter und zwei Söhne

1987                          Abitur am Gymnasium Borbeck

seit 1986                   Mitglied der SPD

1987 – 1989             Zivildienst

1989 – 1994             Jurastudium an der Ruhr-Uni Bochum

1995                          1. juristisches Staatsexamen OLG Düsseldorf

1995 – 1997             Rechtsreferendar beim Landgericht Essen

1997                          2. juristisches Staatsexamen am OLG Hamm

1989 – 1999              Mitglied der Bezirksvertretung in Essen

1999                           Mitglied im Rat der Stadt Essen

seit 1997                   Rechtsanwalt

bis 2010       

seit Juni 2005           Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen

Harry Kurt Voigtsberger

Minister für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr

geboren am 10. Juli 1950 in Hindelang / Allgäu, verheiratet, drei Kinder

1967                            Realschulabschluss

1967 – 1969              Fachpraktische Ausbildung zum Metallflugzeugbauer bei Dornier und Messerschmidt in Augsburg

seit 1970                    Mitglied der SPD

1970 – 1973              Studium des Flugzeugbaus an der Fachhochschule Aachen

1973                           Abschluss als Flugzeugbauingenieur

1973 – 1975              Bundeswehr, die er als Reserveoffizier verlässt

1975                           Studium der Politik-, Wirtschafts- und

Erziehungswissenschaften an der Rheinisch-

Westfälischen Technischen Hochschule Aachen

1978                           1. Staatsexamen, Studienreferendar in Köln, 2. Staatsexamen

1979 bis 1999           Mitglied im Rat der Stadt Aachen.

1980 – 1993              Berufskolleg der Stadt Köln

1993 – 2003              Schulleiter des Medienberufskollegs

                                    der Stadt Köln

seit 2003                    beim Landschaftsverband Rheinland als

Kämmerer, Baudezernent sowie Erster Landesrat (Vertreter des LVR-Direktors)

1. Juni 2008               LVR Direktor

Svenja Schulze

Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung

geboren am 29. September 1969 in Düsseldorf

1988                           Abitur am Norfer Gymnasium in Neuss

1988/1989                 Landesschülersprecherin NRW

1990/1991                 AStA Vorsitzende der Ruhr-Universität Bochum

bis 1996                     Studium der Germanstik und Sozialwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum, Abschluss Magister

1993 – 1997              Juso-Landesvorsitzende

1996 – 2003 und

seit 2006                    Mitglied im SPD Landesvorstand NRW

seit 2010                    Mitglied im Präsidium des SPD Landesvorstand NRW

1997 – 2000              Mitglied des Landtags NRW

2000 – 2004              Unternehmensberaterin in verschiedenen Beratungen, Zuletzt als Expert im Public Sector

seit 2004                    Mitglied des Landtags NRW

2005 – 2010              Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion NRW für Umwelt, Verbraucherschutz und Landwirtschaft

Guntram Schneider

Minister für Arbeit, Integration und Soziales

geboren am 2. Juli 1951 in Gütersloh/Westfalen, verheiratet

1957 – 1965              Besuch der Volksschule in Gütersloh/Isselhorst

1965 – 1968              Ausbildung zum Werkzeugmacher

1968 – 1973              Tätigkeit als Werkzeugmacher, Jugendvertreter, Betriebsrat

1974                           Besuch der Heimvolkshochschule

1974 – 1976              Leiter der DGB-Nebenstelle Halle/Westfalen

Jugendsekretär des DGB-Kreises Bielefeld

1976 – 1979              Leiter der Abteilung Jugend beim

DGB-Landesbezirk NRW

1979 – 1982              Leiter des Büros des DGB-Landesbezirksvorsitzenden in Nordrhein-Westfalen

1982 – 1985              Referatsleiter beim DGB-Bundesvorstand Abteilung Technologiepolitik Abteilung ausländische Arbeitnehmer

1985 – 1990              Vorsitzender des DGB-Kreises Dortmund

1990 – 1994              Sekretär in der Vorstandsverwaltung der

IG Metall, Abteilung Angestellte,

Arbeitsstab Frank Steinkühler,

Frankfurt a. M.

1995 -2006                1. Bevollmächtigter der IG Metall-Verwaltungsstelle

Münster

Mitglied des Beirates der IG Metall

Mitglied des Vorstandes der DGB-Region Münsterland

ab 11.02 2006           Vorsitzender des DGB Bezirk NRW
Mitglied des Bundesausschusses des DGB

Ute Schäfer

Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport

geboren am 22. März 1954 in Lage

1972                           Abitur in Detmold

bis 1975                     Studium in Münster und Bielefeld für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (Englisch, Mathematik, Arbeitslehre/Wirtschaft)

seit 1982                    Mitglied der SPD

bis 1996                     Lehrerin und Konrektorin an lippischen Grund- und Hauptschulen

bis 2000                     Geschäftsführerin des SPD Bezirks OWL

1989 - 2000               Ratsmitglied in Lage/Lippe

1994 - 2000               Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Lage

2000 - 2008               Kreisvorsitzende der lippischen SPD

seit 2000                    Landtagsabgeordnete

Nov. 2002 –               Ministerin für Schule, Jugend und Kinder

Mai 2005                   

seit 2005                    stellvertretende Vorsitzende der SPD Landtagsfraktion und bildungspolitische Sprecherin

seit 2006                    stellvertretende Vorsitzende der NRW SPD

seit 2008                    Vorsitzende der SPD Ostwestfalen-Lippe

Sylvia Löhrmann

Ministerin für Schule und Weiterbildung

Stellvertretende Ministerpräsidentin

geboren am 1. März 1957 in Essen

1975Abitur am katholischen Mädchengymnasium Beatae Mariae Virgines (BMV).

1975 – 1981              Studium an der Ruhr-Universität Bochum, Lehramt Sekundarstufe I und II,
Fächer: Englisch und Deutsch

1982 – 1984              Referendariat an verschiedenen Duisburger Schulen

1984 – 1995              Lehrerin an der Städtischen Gesamtschule Solingen, Vorsitzende des LehrerInnenrates, Mitglied der erweiterten Schulleitung, Mitarbeit in der regionalen Arbeitsstelle zur Förderung ausländischer Kinder und Jugendlicher (RAA) Solingen, Konzeptentwicklung und Beratungsarbeit

seit 1985                    Mitglied der Grünen, Vorstandsarbeit

1989 und 1994          Spitzenkandidatin der Grünen zur Kommunalwahl in Solingen

1989 – 1998Ratsmitglied und Fraktionssprecherin in Solingen

1994 – 1995              Fachberaterin für Gleichstellungsangelegenheiten bei der Bezirksregierung Düsseldorf, Erarbeitung eines Frauenförderplans, Vernetzungsarbeit zur Mädchenförderung

seit 1995                    Landtagsabgeordnete

1998 – 1999Parlamentarische Geschäftsführerin der Landtagsfraktion

Seit 1999Fraktionssprecherin der Landtagsfraktion

2000 - 2005               Fraktionsvorsitzende und bildungspolitische Sprecherin

2000 und 2005          Wiederwahl in den Landtag NRW

2005 - 2010               Fraktionsvorsitzende und europapolitische Sprecherin


Mai 2008                    Einstimmige Wiederwahl zur Fraktionsvorsitzenden
Mitglied im Hauptausschuss, im Ältestenrat und im Ausschuss für Schule und Weiterbildung
Stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe

November 2009        Wahl zur Spitzenkandidatin für Bündnis 90/Die Grünen für die Landtagswahl in NRW am 9. Mai 2010

Mai 2010       Wiederwahl in den Landtag NRW

Johannes Remmel

Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz

geboren am 25. Mai 1962, verheiratet, 2 Kinder

Abitur

seit 1981                    Lehramtstudium (Sek.I und Sek.II) Geschichte, kath. Theologie, Sport

seit 1983                    Mitglied der Partei DIE GRÜNEN (ab 1993 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

1984 – 1989              Sachkundiger Bürger im Schulausschuss und Verkehrsausschuss des Rates der Stadt Siegen

seit 1986                    verschiedene publizistische Tätigkeiten

1987 – 1988              Vorsitzender des allgemeinen Studentenausschusses der Uni-GH Siegen

1988/1989                 Hausmann

1988 – 1995              Fraktionsgeschäftsführer Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Siegen

1989 – 1995              Mitglied im Rat der Stadt Siegen, Vorsitzender im Ausschuss für Umwelt, Landschaftspflege und Energie

1992-1995                 Lehrtätigkeiten "Deutsch als Fremdsprache"

seit 1995                    Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

1995 – 2000              tourismuspolitischer Sprecher

seit 1997                    umweltpolitischer Sprecher

Vorsitzender der Enquete-Kommission „Zukunft der Mobilität“
im Landtag NRW

1999 – 2000              finanzpolitischer Sprecher

seit 2000                    Sprecher für Umwelt, Landwirtschaft, Naturschutz und Verbraucherschutz

seit 2000                    parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

seit 2001                    Mitglied des Stiftungsrates der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen

Barbara Steffens

Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter

geboren am 24. Januar 1962 in Düsseldorf; alleinerziehend mit zwei Kindern

1968                           Eingeschult in Kiel

1969 - 1981               Abitur in Köln

ab 1981                      Studium in Kunstgeschichte, Politik, Afrikanistik und Romanistik in Trier und Köln

1987                           Ausbildung zur Biologisch-technischen Assistentin mit Examen

Anschließend             Chemiestudium in Köln und an der FH Niederrhein

1989                           Eintritt in DIE GRÜNEN, Kreisverband Köln

1992 1994                 Politische Geschäftsführerin des Landesvorstandes NRW

1994 - 2000               Landesvorstandssprecherin NRW von BÜNDNIS 90/DIEGRÜNEN NRW

seit Juni 2000            Abgeordnete des Landtags Nordrhein-Westfalen

Weitere

Pressemitteilungen

Weitere

Informationen

Pressefotos

Download

Keine Ergebnistreffer

Kontakt

Pressestelle

Keine Ergebnistreffer

Verwandte

Meldungen

Verwandte

Themen

Information

Downloads

Keine Ergebnistreffer

Links

Zum Thema

Information

Karte

Abonnieren

Newsletter

Abonnieren Sie hier den Newsletter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen oder bestellen Sie ihn ab.