Kabinett: Minister vereidigt

15. Juli 2010

Das neue Landeskabinett

Einen Tag nach ihrer Wahl hat Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ihr Kabinett ernannt. Am Nachmittag werden die Minister im Landtag vereidigt.

  1. Ministerpräsidentin
    Hannelore Kraft
    Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien
    Dr. Angelica Schwall-Düren
  2. Finanzminister
    Dr. Norbert Walter-Borjans
  3. Minister für Inneres und Kommunales
    Ralf Jäger
  4. Justizminister
    Thomas Kutschaty
  5. Minister für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr
    Harry Kurt Voigtsberger
    Parlamentarischer Staatssekretär für Verkehr im Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr 
    Horst Becker
  6. Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung
    Svenja Schulze
  7. Minister für Arbeit, Integration und Soziales
    Guntram Schneider
  8. Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport
    Ute Schäfer
  9. Ministerin für Schule und Weiterbildung
    Stellvertretende Ministerpräsidentin
    Sylvia Löhrmann
  10. Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
    Johannes Remmel
  11. Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter
    Barbara Steffens  

Hannelore Kraft
Ministerpräsidentin

geboren am 12. Juni 1961 in Mülheim an der Ruhr, evangelisch, verheiratet, ein Kind
1980 Abitur in Mülheim an der Ruhr, Ausbildung zur Bankkauffrau, Studium der Wirtschaftwissenschaften an der Universität/Gesamthochschule Duisburg, Abschluss als Diplom-Ökonomin. Berufliche Tätigkeit als Unternehmensberaterin und Projektleiterin

Landtag Nordrhein-Westfalen
Seit dem 2. Juni 2000: Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen
Seit Juni 2005: Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag von Nordrhein-Westfalen

Landesregierung Nordrhein-Westfalen
April 2001 bis November 2002: Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Nordrhein-Westfalen
November 2002 bis 1. Juni 2005: Ministerin für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen
Seit 14. Juli 2010: Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen

SPD
Seit 1994: Mitglied der SPD
1995 bis März 2009: Mitglied des Unterbezirksvorstands der SPD-Mühlheim
Seit 2004: Mitglied im Vorstand der NRWSPD
Seit 2005: Mitglied des Parteivorstands der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands
Seit 2007: Mitglied im Präsidium der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands
Seit 20. Januar 2007: Landesvorsitzende der NRWSPD
Seit November 2009: stellvertretende Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands

Mitgliedschaften
Mitglied der IG Metall
Mitglied der Arbeiterwohlfahrt

Dr. Angelica Schwall-Düren
Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien

geboren am 16. Juli 1948 in Offenburg, Baden-Württemberg, verheiratet, zwei Söhne
Studium der Geschichte, Politische Wissenschaften, Französisch in Freiburg i. Br., Montpellier und Münster
1973: Erstes Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien
1973 bis 1977: Wissenschaftliche Hilfskraft und akademische Tutorin an der Universität Freiburg i. Br.
1977: Promotion in Wirtschafts- und Sozialgeschichte
Zweites Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien
1977 bis 1994: Lehrerin an Gymnasien in Ahaus und Gronau
1982: Zusatzprüfung in Soziologie in Münster
1985/ 92: Nebenberufliche Weiterbildung zur Familientherapeutin und Supervisorin
Seit 1994: Mitglied des Deutschen Bundestages
November 1998: Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD
Bis Oktober 2002: Bundestagsfraktion, zuständig für Personalfragen
Seit Oktober 2002: Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion für Angelegenheiten der Europäischen Union

Dr. Norbert Walter-Borjans
Minister für Finanzen

geboren am 17. September 1952 in Krefeld-Uerdingen, verheiratet, vier Kinder
1971: Abitur in Krefeld-Uerdingen
1978: VWL Studium an der Universität Bonn, Abschluss Diplom-Volkswirt
1978 bis 1980: Produktmanagement bei Henkel in Düsseldorf
1982: Promotion an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Köln
1982 bis 1984: Wissenschaftlicher Assistent am Seminar für Wirtschaftstheorie und -politik der Universität Köln
1984: Eintritt in die Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen: verschiedene Funktionen mit den Schwerpunkten Wirtschaft, Haushalt und Finanzen in der Planungsabteilung
1991: Stellvertretender Regierungssprecher
1996: Regierungssprecher
1998: Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Finanzen des Saarlandes
1999 bis 2004: Freiberuflicher Wirtschafts- und Kommunikationsberater
2004: Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen
2005: Berater
2006: Dezernent für Wirtschaft und Liegenschaften der Stadt Köln
2009: zusätzlich Stadtkämmerer der Stadt Köln

Ralf Jäger
Minister für Inneres und Kommunales

geboren am 25. März 1961 in Duisburg, verheiratet, drei Kinder
1981: Abitur
1983 bis 1985: Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann
1995 bis 2000: Studium der Pädagogik
1985 bis 2000: Tätigkeit als Fachreferent
1989 bis 2000: Mitglied des Rates der Stadt Duisburg, dort stellv. Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion
Seit 2000: Abgeordneter des Landtags Nordrhein-Westfalen
Seit April 2004: Kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion
Seit November 2004: stellvertretender Fraktionsvorsitzender, in dieser Funktion zuständig für die Bereiche Innen-, Rechts- und Kommunalpolitik

Thomas Kutschaty
Minister für Justiz

geboren am 12. Juni 1968 in Essen, verheiratet, eine Tochter und zwei Söhne
1987: Abitur am Gymnasium Borbeck
Seit 1986: Mitglied der SPD
1987 bis 1989: Zivildienst
1989 bis 1994: Jurastudium an der Ruhr-Uni Bochum
1995: Erstes juristisches Staatsexamen (Oberlandesgericht Düsseldorf)
1995 bis 1997: Rechtsreferendar beim Landgericht Essen
1997: Zweites juristisches Staatsexamen (Oberlandesgericht Hamm)
1989 bis 1999: Mitglied der Bezirksvertretung in Essen
1999: Mitglied im Rat der Stadt Essen
Seit 1997: Rechtsanwalt bis 2010 
Seit Juni 2005: Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen

Harry Kurt Voigtsberger
Minister für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr

geboren am 10. Juli 1950 in Hindelang / Allgäu, verheiratet, drei Kinder
1967: Realschulabschluss
1967 bis 1969: Fachpraktische Ausbildung zum Metallflugzeugbauer bei Dornier und Messerschmidt in Augsburg
Seit 1970: Mitglied der SPD
1970 bis 1973: Studium des Flugzeugbaus an der Fachhochschule Aachen
1973: Abschluss als Flugzeugbauingenieur
1973 bis 1975: Bundeswehr (die er als Reserveoffizier verlässt)
1975: Studium der Politik-, Wirtschafts- und Erziehungswissenschaften an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen
1978: Erstes Staatsexamen, Studienreferendar in Köln,  Zweites Staatsexamen
1979 bis 1999:  Mitglied im Rat der Stadt Aachen
1980 bis 1993: Berufskolleg der Stadt Köln
1993 bis 2003: Schulleiter des Medienberufskollegs der Stadt Köln
Seit 2003: Landschaftsverband Rheinland als Kämmerer, Baudezernent sowie Erster Landesrat (Vertreter des Direktors des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR)
1. Juni 2008: Direktor des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR

Horst Becker
Parlamentarischer Staatssekretär für Verkehr im Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr

geboren am 22. Mai 1956 in Köln, ledig
Ausbildung als Speditionskaufmann
1977 bis 1981: Tätigkeit als Speditionskaufmann
1981 bis 1982: Besuch der Fachoberschule Wirtschaft
1982: Abschluss Fachhochschulreife
1982 bis 1992: Studium des Faches Wirtschaftswissenschaft an der Universität Wuppertal
1987 bis 1989: Geschäftsführer der Ratsfraktion Troisdorf der GRÜNEN
ab 1992: Geschäftsführer der GRÜN-Alternative in den Räten (GAR)
1999 bis 2004: Tätigkeit bei der Rheinland-Verlags- und Betriebsgesel-schaft (RVBG)
Seit Mai 2004: Angestellter beim Landschaftsverband Rheinland, zurzeit beurlaubt
Seit Juni 2005: Abgeordneter des Landtags Nordrhein-Westfalen

Svenja Schulze
Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung

geboren am 29. September 1969 in Düsseldorf
1988: Abitur am Norfer Gymnasium in Neuss
1988/ 1989: Landesschülersprecherin NRW
1990/ 1991: AStA Vorsitzende der Ruhr-Universität Bochum
Bis 1996: Studium der Germanstik und Sozialwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum, Abschluss Magister
1993 bis 1997: Juso-Landesvorsitzende
1996 bis 2003 und seit 2006: Mitglied im SPD Landesvorstand NRW
Seit 2010: Mitglied im Präsidium des SPD Landesvorstand NRW
1997 bis 2000: Mitglied des Landtags NRW
2000 bis 2004: Unternehmensberaterin in verschiedenen Beratungen, zuletzt als Expert im Public Sector
Seit 2004: Mitglied des Landtags NRW
2005 bis 2010: Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion NRW für Umwelt, Verbraucherschutz und Landwirtschaft

Guntram Schneider
Minister für Arbeit, Integration und Soziales

geboren am 2. Juli 1951 in Gütersloh/ Westfalen, verheiratet
1957 bis 1965: Besuch der Volksschule in Gütersloh/ Isselhorst
1965 bis 1968: Ausbildung zum Werkzeugmacher
1968 bis 1973: Tätigkeit als Werkzeugmacher, Jugendvertreter, Betriebsrat
1974: Besuch der Heimvolkshochschule
1974 bis 1976: Leiter der DGB-Nebenstelle Halle/ Westfalen; Jugendsekretär des DGB-Kreises Bielefeld
1976 bis 1979: Leiter der Abteilung Jugend beim DGB-Landesbezirk NRW
1979 bis 1982: Leiter des Büros des DGB-Landesbezirksvorsitzenden in Nordrhein-Westfalen
1982 bis 1985: Referatsleiter beim DGB-Bundesvorstand Abteilung Technologiepolitik Abteilung ausländische Arbeitnehmer
1985 bis 1990: Vorsitzender des DGB-Kreises Dortmund
1990 bis 1994: Sekretär in der Vorstandsverwaltung der IG Metall, Abteilung Angestellte, Arbeitsstab Frank Steinkühler, Frankfurt a. M.
1995 bis 2006: Erster Bevollmächtigter der IG Metall-Verwaltungsstelle Münster
Mitglied des Beirates der IG Metall
Mitglied des Vorstandes der DGB-Region Münsterland
Ab 11.02.2006 Vorsitzender des DGB Bezirk NRW
Mitglied des Bundesausschusses des DGB

Ute Schäfer
Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport

geboren am 22. März 1954 in Lage
1972: Abitur in Detmold
Bis 1975: Studium in Münster und Bielefeld für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen (Englisch, Mathematik, Arbeitslehre/Wirtschaft)
Seit 1982: Mitglied der SPD
Bis 1996: Lehrerin und Konrektorin an lippischen Grund- und Hauptschulen
Bis 2000: Geschäftsführerin des SPD Bezirks OWL
1989 bis 2000: Ratsmitglied in Lage/Lippe
1994 bis 2000: Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Lage
2000 bis 2008: Kreisvorsitzende der lippischen SPD
Seit 2000: Landtagsabgeordnete
November 2002 bis Mai 2005: Ministerin für Schule, Jugend und Kinder
Seit 2005: stellvertretende Vorsitzende der SPD Landtagsfraktion und bildungspolitische Sprecherin
Seit 2006: stellvertretende Vorsitzende der NRW SPD
Seit 2008: Vorsitzende der SPD Ostwestfalen-Lippe

Sylvia Löhrmann
Ministerin für Schule und Weiterbildung
Stellvertretende Ministerpräsidentin

geboren am 1. März 1957 in Essen
1975: Abitur am katholischen Mädchengymnasium Beatae Mariae Virgines (BMV)
1975 bis 1981: Studium an der Ruhr-Universität Bochum, Lehramt Sekundarstufe I und II, Fächer: Englisch und Deutsch
1982 bis 1984: Referendariat an verschiedenen Duisburger Schulen
1984 bis 1995: Lehrerin an der Städtischen Gesamtschule Solingen, Vorsitzende des LehrerInnenrates, Mitglied der erweiterten Schulleitung, Mitarbeit in der regionalen Arbeitsstelle zur Förderung ausländischer Kinder und Jugendlicher (RAA) Solingen, Konzeptentwicklung und Beratungsarbeit
seit 1985: Mitglied der Grünen, Vorstandsarbeit
1989 und 1994: Spitzenkandidatin der Grünen zur Kommunalwahl in Solingen
1989 bis 1998: Ratsmitglied und Fraktionssprecherin in Solingen
1994 bis 1995: Fachberaterin für Gleichstellungsangelegenheiten bei der Bezirksregierung Düsseldorf, Erarbeitung eines Frauenförderplans, Vernetzungsarbeit zur Mädchenförderung
Seit 1995: Landtagsabgeordnete
1998 bis 1999: Parlamentarische Geschäftsführerin der Landtagsfraktion
Seit 1999: Fraktionssprecherin der Landtagsfraktion
2000 bis 2005: Fraktionsvorsitzende und bildungspolitische Sprecherin
2000 und 2005: Wiederwahl in den Landtag NRW
2005 bis 2010 : Fraktionsvorsitzende und europapolitische Sprecherin
Mai 2008: Einstimmige Wiederwahl zur Fraktionsvorsitzenden; Mitglied im Hauptausschuss, im Ältestenrat und im Ausschuss für Schule und Weiterbildung; Stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe
November 2009: Wahl zur Spitzenkandidatin für Bündnis 90/Die Grünen für die Landtagswahl in NRW am 9. Mai 2010
Mai 2010: Wiederwahl in den Landtag NRW

Johannes Remmel
Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz

geboren am 25. Mai 1962, verheiratet, 2 Kinder
Abitur
Seit 1981: Lehramtstudium (Sek.I und Sek.II) Geschichte, kath. Theologie, Sport
Seit 1983: Mitglied der Partei DIE GRÜNEN (ab 1993 BÜND-NIS 90/DIE GRÜNEN)
1984 bis 1989: Sachkundiger Bürger im Schulausschuss und Verkehrsausschuss des Rates der Stadt Siegen
Seit 1986: verschiedene publizistische Tätigkeiten
1987 bis 1988: Vorsitzender des allgemeinen Studentenausschusses der Uni-GH Siegen
1988/ 1989 Hausmann
1988 bis 1995: Fraktionsgeschäftsführer Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Siegen
1989 bis 1995: Mitglied im Rat der Stadt Siegen, Vorsitzender im Ausschuss für Umwelt, Landschaftspflege und Energie
1992 bis 1995: Lehrtätigkeiten "Deutsch als Fremdsprache"
Seit 1995: Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
1995 bis 2000: tourismuspolitischer Sprecher
Seit 1997: umweltpolitischer Sprecher
Vorsitzender der Enquete-Kommission „Zukunft der Mobilität“ im Landtag NRW
1999 bis 2000: finanzpolitischer Sprecher
Seit 2000: Sprecher für Umwelt, Landwirtschaft, Naturschutz und Verbraucherschutz
Seit 2000: parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Seit 2001: Mitglied des Stiftungsrates der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen

Barbara Steffens
Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter

geboren am 24. Januar 1962 in Düsseldorf; alleinerziehend mit zwei Kindern
1968:  Eingeschult in Kiel
1969 bis 1981: Abitur in Köln
Ab 1981:  Studium in Kunstgeschichte, Politik, Afrikanistik und Romanistik in Trier und Köln
1987: Ausbildung zur Biologisch-technischen Assistentin mit Examen
anschließend  Chemiestudium in Köln und an der FH Niederrhein
1989: Eintritt in DIE GRÜNEN, Kreisverband Köln
1992 bis 1994: Politische Geschäftsführerin des Landesvorstandes NRW
1994 bis 2000:  Landesvorstandssprecherin NRW von BÜNDNIS 90/DIEGRÜNEN NRW
Seit Juni 2000: Abgeordnete des Landtags Nordrhein-Westfalen

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