Cluster Umwelttechnologien.NRW gestartet

18. Juni 2009

Cluster Umwelttechnologien.NRW gestartet: Starke Position in Wachstumsbranche ausbauen

Umweltminister Eckhard Uhlenberg und Dr. Torsten Henzelmann von Roland Berger Strategy Consultants haben heute in Düsseldorf das Landescluster Umwelttechnologien.NRW gestartet. Die Initiative soll Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Verbände und Investoren aus dem Bereich der Umwelttechnologie fördern und vernetzen.

Das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz teilt mit:

Umweltminister Eckhard Uhlenberg und Dr. Torsten Henzelmann von Roland Berger Strategy Consultants haben heute in Düsseldorf das Landescluster Umwelttechnologien.NRW gestartet. Die Initiative soll Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Verbände und Investoren aus dem Bereich der Umwelttechnologie fördern und vernetzen. Ziel ist es, der Umwelttechnologiebranche in Nordrhein-Westfalen eine europaweite Führungsposition zu verschaffen sowie Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen.

Uhlenberg erläuterte die besondere Bedeutung der Umwelttechnologiebranche für Nordrhein-Westfalen. Die Branche, deren Weltmarktvolumen1.400 Milliarden Euro beträgt, ist ein wichtiger Wachstumstreiber und Beschäftigungsmotor. Bereits heute ist Nordrhein-Westfalen mit 45 Milliarden Euro Jahresumsatz und insgesamt 250.000 Arbeitsplätzen das erfolgreichste Bundesland im Bereich der Umwelttechnologien.

Henzelmann unterstrich die Kompetenz der Unternehmensberatung Roland Berger im Bereich Umwelttechnologie: „Durch eine Vielzahl von Unternehmensprojekten und Branchenstudien sind wir mit allen sechs Leitmärkten dieser sehr vielfältigen Umweltwirtschaft vertraut.“ Das Clustermanagement, das Ralph Buechele von Roland Berger und Dr. Heinrich Herbst von der Grontmij DPU GmbH leiten werden, kann zudem auf die Umwelttechnologieexpertise der Konsortialpartner Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung und IKU GmbH zurückgreifen.

Obwohl Nordrhein-Westfalen ausgezeichnete Standortfaktoren für Unternehmen der Umwelttechnologie bietet, betonte Henzelmann die Notwendigkeit, die Unternehmen bei der Internationalisierung und bei der weiteren Stärkung der Innovationskraft zu unterstützen. Daher sieht er die Aufgabe des Clusters vor allem in der Vernetzung der geschätzten 3.500 Branchenakteure mittels Foren, Kooperationsplattformen und Fachveranstaltungen.

Das Clustermanagement wird gemeinsam mit Wirtschaft und Forschung zukunftsweisende Themen identifizieren, die relevanten Akteure zusammenbringen und gemeinsam Kooperationsprojekte auf den Weg bringen. Die Themenschwerpunkte des Clusters werden die Bereiche Wasser- und Abwassertechnologien, Entsorgungstechniken, Luftreinhaltetechnologien, Bodensanierungstechnologien, Mess- und Regeltechnologien, Technik und Dienstleistungen der Ressourceneffizienz und umweltfreundliche Produkte sein.

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