Chinesische EVOC IT will Deutschlandzentrale in Düsseldorf eröffnen

1. April 2009

Chinesische EVOC Intelligent Technology will seine Deutschlandzentrale in Düsseldorf eröffnen / Absichtserklärung während Chinareise von Ministerin Thoben unterzeichnet

Die Chinesische Firma EVOC Intelligent Technology wird noch im April 2009 ihre Deutschlandzentrale in Düsseldorf eröff­nen und will dort zunächst rund 20 Mitarbeiter einstellen. Wirtschaftsministerin Thoben hatte in China um Investitionen in Nordrhein-Westfalen geworben und dort die Standortmarketingkampagne „We love the new…“ vorgestellt.

Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie und NRW.INVEST teilen mit:

Die Chinesische Firma EVOC Intelligent Technology Company Limited wird noch im April 2009 seine Deutschlandzentrale in Düsseldorf eröff­nen und will dort zunächst rund 20 Mitarbeiter einstellen. Zu einem späteren Zeitpunkt plant das Unternehmen zudem ein Forschungs- und Entwicklungszentrum an einem Standort in Nordrhein-Westfalen. EVOC beabsichtigt rund 100 Arbeitsplätze in Nordrhein-Westfalen zu schaffen. Eine gemeinsame Absichtserklärung zur bevorstehenden Gründung einer Niederlassung unterzeichneten in Shenzhen Fan Xiaoning, Vorstandsmit-glied und stellvertretender CEO der EVOC Intelligent Technology Group, und Wirtschaftsministerin Christa Thoben während der Chinareise der Ministerin.

Wirtschaftsministerin Thoben hatte in China um Investitionen in Nord­rhein-Westfalen geworben und dort die Standortmarketingkampagne „We love the new…“ vorgestellt, die chinesische Unternehmen für den Standort Nordrhein-Westfalen interessieren möchte. Innovationskraft und Weltoffenheit stehen im Mittelpunkt der im Oktober 2008 gestar­teten Kampagne, mit der sich Deutschlands bevölkerungsreichstes Bundesland als führende europäische Region positioniert. China stellt eines der wichtigsten Zielländer der Kampagne dar. „Die wirtschaftlichen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen China und Nordrhein-Westfalen haben eine lange Tradition. China hat sich für Nordrhein-Westfalen zu einem der bedeutendsten Wirtschaftspartner entwickelt und ist heute Nordrhein-Westfalens viertgrößter Import- und neunt­größter Exportpartner. Diese enge Zusammenarbeit möchten wir in Zukunft weiter vertiefen“, sagte Ministerin Thoben.

2008 betrug das Handelsvolumen zwischen Nordrhein-Westfalen und der Volksrepublik China 21 Milliarden Euro. Davon entfielen 6,6 Milliar­den Euro auf Exporte aus Nordrhein-Westfalen und 14,4 Milliarden Euro auf Importe nach Nordrhein-Westfalen. Nordrhein-Westfalen hat sich innerhalb der vergangenen Jahre zum bevorzugten Investitionsstandort für chinesische Unternehmen in Europa entwickelt: Über 600 chine­sische Firmen haben sich bereits in Nordrhein-Westfalen niederge­lassen, darunter bekannte Konzerne aus Shenzhen und der Provinz Guangdong wie ZTE Corporation, Huawei Technologies oder Midea Group. Die Zahl der chinesischen Unternehmen ist 2008 gegenüber dem Vorjahr um 30 Prozent gestiegen, seit 2003 hat sich die Zahl sogar versechsfacht.

Auch über 2700 nordrhein-westfälische Unternehmen sind bereits in China mit Niederlassungen vertreten, darunter international bekannte Konzerne wie Bayer und ThyssenKrupp sowie zahlreiche mittelstän­dische Unternehmen wie z.B. Dorma, Lanxess China, Oschatz, Phoenix Contact und Vaillant.

Mehr zur Standortmarketingkampagne von Nordrhein-Westfalen finden Sie im Internet unter: www.welovethenew.com

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