Chefsache Mobilität

„Chefsache Mobilität“: Minister Wüst begrüßt 40 weitere Kommunen im Zukunftsnetz Mobilität NRW

28. Januar 2019

Wie soll die Mobilität in NRW-Kommunen in der Zukunft aussehen? Welche Konzepte greifen vor Ort? Um diese Fragen ging es am Montag bei der Veranstaltung „Chefsache Mobilität“ im Düsseldorfer Ständehaus. Rund 180 Oberbürgermeister, Bürgermeister, Landräte und Verkehrsexperten folgten der Einladung des Zukunftsnetzes NRW und des Ministeriums für Verkehr. Ziel ist es, neue Impulse für ein kommunales und regionales Mobilitätsmanagement zu bekommen. Minister Hendrik Wüst übergab 40 Urkunden an Kommunen, die sich neu dem Zukunftsnetz angeschlossen haben.

 
Das Ministerium für Verkehr teilt mit:

Wie soll die Mobilität in NRW-Kommunen in der Zukunft aussehen? Welche Konzepte greifen vor Ort? Um diese Fragen ging es am Montag bei der Veranstaltung „Chefsache Mobilität“ im Düsseldorfer Ständehaus. Rund 180 Oberbürgermeister, Bürgermeister, Landräte und Verkehrsexperten folgten der Einladung des Zukunftsnetzes NRW und des Ministeriums für Verkehr. Ziel ist es, neue Impulse für ein kommunales und regionales Mobilitätsmanagement zu bekommen. Minister Hendrik Wüst übergab 40 Urkunden an Kommunen, die sich neu dem Zukunftsnetz angeschlossen haben.
 
„Gerade die Digitalisierung verändert die Mobilität schon heute und in der Zukunft immer stärker. Wir nutzen die Chancen, um nachhaltige, multimodale, vernetzte und digital planbare Verkehrskonzepte zu entwickeln“, sagte Verkehrsminister Hendrik Wüst. „Das Zukunftsnetz Mobilität NRW unterstützt Kommunen dabei erfolgreich.“ Ein wichtiger Teil des Unterstützungsangebots des Zukunftsnetzes sei die Weiterbildung kommunaler Mitarbeiter zum Mobilitätsmanager mit Querschnittsaufgaben.
 
Theo Jansen, Leiter der Geschäftsstelle des Zukunftsnetz Mobilität NRW: „Zukunftsfähige Mobilitätskonzepte und -angebote zahlen sich für Kommunen aus. Die Verantwortlichen auf der kommunalen Ebene haben es in der Hand, die Weichen für die notwendigen Veränderungen im Planen und Handeln der Verwaltungen zu stellen. Es gilt, die unterschiedlichen Verkehrsmittel besser zu vernetzen und die Chancen der Digitalisierung zu nutzen.“
 
Die Rahmenbedingungen für Mobilität ändern sich. Entscheidend ist die Schaffung durchgängiger und übergreifender Mobilitätsketten. Wie das gelingen kann, stellte Prof. Dr. Ing. Udo Becker von der TU Dresden vor. Auf dem Podium diskutierten darüber Alfred Sonders (Bürgermeister Stadt Alsdorf), Gabriele Poth (Handwerkskammer Düsseldorf), Nicole Reschke (Bürgermeisterin Stadt Freudenberg) und Stephan Santelmann (Landrat Rheinisch Bergischer Kreis).
 
Wie man neue Ziele der Mobilitätsentwicklung innerhalb der Verwaltung erfolgreich organisieren kann, stellten Sabine Zilger (Mobilitätsmanagerin Gemeinde Alfter), Hans Wilhelm Reiners (Oberbürgermeister Stadt Mönchengladbach), Dr. Alexander Berger (Bürgermeister Stadt Ahlen) und Rainer Vidal Garcia (Bürgermeister Stadt Nieheim) vor.
 
Im Rahmen der Veranstaltung verlieh Verkehrsminister Hendrik Wüst 40 kommunalen Vertretern Urkunden für ihren Beitritt zum Zukunftsnetz Mobilität NRW, sodass jetzt schon 158 Kommunen dabei sind. „Ich freue mich, dass in 40 weiteren NRW-Kommunen heute Mobilität zur Chefsache wird“, sagte Wüst. „Die Menschen vor Ort wissen am besten, welche Mobilitätskonzepte greifen, damit die Menschen gut, sicher, effizient und bezahlbar vorankommen. Mit dem Zukunftsnetzwerk bieten wir den Städten eine Plattform – um Wissen auszutauschen, Projekte zu vernetzen und das kommunale Mobilitätsmanagement voranzutreiben.“
 
Eine Liste mit den neu beigetretenen Kommunen finden Sie im Anhang.
Weitere Informationen: www.zukunftsnetz-mobilitaet.nrw.de
 
Pressekontakt: Leonie.Molls@vm.nrw.de, Tel. 0211-3843-1042
sharon.beatty@vrsinfo.de, Tel.: 0221-20808-746

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