Jahrestreffen der Chefs der Staats­anwaltschaften

29. Oktober 2009

Chefs der nordrhein-westfälischen Staats­anwaltschaften zu Jahrestreffen in Recklinghausen - Schwerpunkt Gewaltbekämpfung

In der Justizakademie in Recklinghausen hat heute die jährliche Dienstbesprechung mit den Chefs der Staatsanwaltschaften begonnen. Unter der Leitung von Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter sind erstmals externe Experten zu den zweitägigen Diskussionen über aktuelle, rechtspolitisch bedeutsame Fragen eingeladen.

Das Justizministerium teilt mit:

In der Justizakademie in Recklinghausen hat heute (29. Oktober 2009) die jährliche Dienstbesprechung des Justizministeriums mit den Generalstaatsanwälten sowie den Leitenden Oberstaatsanwältinnen und Leitenden Oberstaatsanwälten des Landes Nordrhein-Westfalen begonnen. Unter der Leitung von Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter sind erstmals externe Experten zu den zweitägigen Diskussionen über aktuelle, rechtspolitisch bedeutsame Fragen eingeladen.

Zu den Schwerpunkten zählt das Thema „Stalking“ - ein Phänomen mit erheblichen Auswirkungen auf die Lebensgestaltung der Opfer. Weiter werden sich die Spitzen der nordrhein-westfälischen Staatsanwaltschaften intensiv mit den Problemkreisen „Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte“ sowie „Sport und Gewalt - Bekämpfung von Gewalt im Fußball“ befassen.

In Recklinghausen als Experten zu Gast sind Rita Steffes-enn vom Institut für Psychologie und Bedrohungsmanagement in Darmstadt, Leitender Polizeidirektor Bernd Heinen als Vorsitzender des Nationalen Ausschusses Sport und Sicherheit vom Innenministerium Nordrhein-Westfalen sowie Prof. Dr. Gunter A. Pilz vom Institut für Sportwissenschaft der Leibniz-Universität Hannover.

Justizministerin Müller-Piepenkötter betonte: „Von der Tagung werden wertvolle Impulse für eine noch effektivere Strafverfolgung ausgehen. Der Bekämpfung von Gewalt, sei sie psychischer oder physischer Natur, ob im privaten Bereich oder im öffentlichen Raum, kommt für die Strafjustiz höchste Priorität zu.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Justizministeriums, Telefon 0211 8792-255 oder -464.

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