CDU verunsichert Bürgerinnen und Bürger

29. Februar 2012

CDU verunsichert Bürgerinnen und Bürger

Die CDU verunsichert die Bürgerinnen und Bürger mit unhaltbaren Behauptungen, die nicht durch Fakten gedeckt sind. Als "erneuten Aus­bruchsversuch" bezeichnete die CDU-Landtagsfraktion in ihrer Pressemeldung das Herauskratzen von Fugenmörtel eines 31-jährigen Häftlings am Fensterbereich seiner Zelle in der JVA Bochum.

Das Justizministerium teilt mit:

Die CDU verunsichert die Bürgerinnen und Bürger mit unhaltbaren Behauptungen, die nicht durch Fakten gedeckt sind. Als "erneuten Aus­bruchsversuch" bezeichnete die CDU-Landtagsfraktion in ihrer heutigen Pressemeldung das Herauskratzen von Fugenmörtel eines 31-jährigen Häftlings am Fensterbereich seiner Zelle in der JVA Bochum.
„Es ist schon ein starkes Stück der CDU, einen schon im Ansatz technisch untauglichen Versuch als erneuten Ausbruchsversuch zu be­zeichnen. Das trägt nur zur Verunsicherung der Bürgerinnen und Bürger bei", so Justizminister Thomas Kutschaty. Der Häftling hat mit einem Löffel und einem Stuhlbein Mörtel aus den Fugen seiner Zellwand ge­kratzt. Bei der ersten Inspektion ist dem neuen kommissarischen Leiter der JVA Bochum, Uwe Nelle-Cornelsen aufgefallen, dass im Bereich der Außenwände in den Zellen Bilder hängen, die dort nicht hingehören. So ordnete der neue Anstaltsleiter an, die Außenwände freizuräumen, woraufhin der Gefangene das Vorhaben zugab.

„Der Gefangene hatte keine Möglichkeit, auf diesem Wege aus seiner Zelle zu flüchten" so der Minister weiter.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Justizministeriums, Telefon 0211 8792-255 oder -464.

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