Erste Lehrleitstelle für Digitalfunk der Feuerwehr geht an den Start

2. September 2009

Bundesweit erste Lehrleitstelle für Digitalfunk der Feuerwehr geht an den Start / Innenstaatssekretär Brendel: Wichtiger Schritt beim Aufbau des neuen Kommunikationsnetzes

Mehr als 120.000 Beschäftigte bei Feuerwehren und Hilfsorganisationen werden ab heute für die neue Technik des Digitalfunks fit gemacht. Karl Peter Brendel, Staatssekretär im nordrhein-westfälischen Innenministerium, eröffnete gemeinsam mit Vertretern der kommunalen Spitzenverbände die neu konzipierte und bundesweit erste Lehrleitstelle für die Digitalfunkausbildung.

Das Innenministerium teilt mit:

Mehr als 120.000 Beschäftigte bei Feuerwehren und Hilfsorganisationen werden ab heute (2. September 2009) für die neue Technik des Digitalfunks fit gemacht. Karl Peter Brendel, Staatssekretär im nordrhein-westfälischen Innenministerium, eröffnete gemeinsam mit Vertretern der kommunalen Spitzenverbände die neu konzipierte und bundesweit erste Lehrleitstelle für die Digitalfunkausbildung am Institut der Feuerwehr in Münster. „Dieser Start ist ein wichtiger Schritt beim Aufbau des neuen Netzes“, sagte Brendel. Bei Großeinsätzen erleichtert Digitalfunk vor allem durch verbesserte Sprachqualität die Kommunikation von Feuerwehr, Rettungsdiensten und Polizei.

Die Lehrleitstelle kostete zwei Millionen Euro und ist speziell auf die neue Kommunikationstechnologie ausgerichtet. Bundesweit einmalig ist zum Beispiel eine interaktive E-Learning-Plattform. Mit dem System erlernen die Einsatzkräfte am heimischen PC die Funktionen und den Gebrauch digitaler Funkgeräte. Schrittweise entwickeln die zukünftigen Digitalfunk-nutzer mit diesem Lernprogramm ihre Fähigkeiten individuell. „Nur durch optimale Vorbereitung kann das große Potenzial des neuen Funknetzes voll ausgenutzt werden“, betonte Brendel.

Für eine gute gemeinsame Digitalfunkausbildung schlossen Land, Kommunen und die Hilfsorganisationen heute auch einen Ausbildungspakt. Er wurde von Staatssekretär Brendel mit den kommunalen Spitzenverbänden (vertreten durch Jens Lattmann vom Städtetag, Dr. Marco Kuhn vom Landkreistag und Hans-Gerd von Lennep vom Städte und Gemeindebund) sowie den Hilfsorganisationen (vertreten durch Hans Schwarz, Präsident des DRK-Landesverband Nordrhein, und Oliver Mirring, Landesgeschäftsführer des Malteser Hilfsdienstes) vertraglich vereinbart.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Innenministeriums, Telefon 0211 871-2300 oder -2301.

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