A 61: Weiterbau bis zur deutsch-niederländischen Grenze

15. April 2010

Bundesverwaltungsgericht in Leipzig gibt grünes Licht für den Weiterbau der A 61 bis zur deutsch-niederländischen Grenze

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat zwei Klagen gegen den Weiterbau der Autobahn A 61 von Nettetal bis zur niederländischen Grenze bei Venlo abgewiesen.

Das Ministerium für Bauen und Verkehr teilt mit:

Düsseldorf. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am Mittwoch (14. April 2010) zwei Klagen gegen den Weiterbau der Autobahn A 61 von Nettetal bis zur niederländischen Grenze bei Venlo abgewiesen. „Der Richterspruch ist ein eindeutiger Erfolg für das Projekt A61. Wieder einmal hat sich ein nordrhein-westfälischer Planfeststellungsfeststellungsbeschluss als solide und rechtssicher erweisen. Der Weg ist jetzt frei für die Verlängerung der A 61 und den Anschluss an das niederländische Autobahnnetz“, erklärte Verkehrsminister Lutz Lienenkämper in Düsseldorf. „Wir werden in enger Abstimmung mit den Niederlanden alles daran setzen, den Bau bis zur Floriade 2012 in Venlo zu realisieren“, sagte Lienenkämper.

Zwischen dem heutigen Ausbauende der A 61 bei Nettetal-Kaldenkirchen und dem Anschluss an das niederländische Autobahnnetz als Rijkweg 74 sollen drei Kilometer Strecke neu gebaut werden. Dabei soll eine neue Anschlussstelle „Kaldenkirchen“ entstehen. Die Kosten belaufen sich auf deutscher Seite auf rund 60 Millionen Euro, die Bauzeit wird voraussichtlich etwa zwei Jahre betragen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Bauen und Verkehr, Telefon 0211 3843-1015.

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