Bundesverwaltungsgericht erklärt Filmförderungsgesetz für rechtmäßig

23. Februar 2011

Bundesverwaltungsgericht erklärt Filmförderungsgesetz für rechtmäßig

Heute ist ein großer Tag für den deutschen Film! Das Filmförderungs­gesetz des Bundes bildete über Jahrzehnte ein starkes Fundament für die Entwicklung des deutschen Kinos. Dieses Fundament wurde heute nachhaltig gefestigt.

Am heutigen Nachmittag hat das Bundesverwaltungsgericht eine Klage von Kinobetreibern gegen das Filmförderungsgesetz abgewiesen und damit den Erhalt der bundesweiten Filmförderung gesichert

Der Staatssekretär für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt hierzu mit:

Heute ist ein großer Tag für den deutschen Film! Das Filmförderungs­gesetz des Bundes bildete über Jahrzehnte ein starkes Fundament für die Entwicklung des deutschen Kinos. Dieses Fundament wurde heute nachhaltig gefestigt.

Am Filmstandort NRW können wir damit auch zukünftig auf einen gesunden Finanzierungsmix aus Branchen- und Fördergeldern setzen. Die Filmstiftung NRW wird als finanzstärkste Länderfilmförderung auch weiterhin gemeinsam mit der Filmförderungsanstalt des Bundes großes Kino „Made in Germany“ voranbringen. Der deutsche Film braucht eine starke Förder-Allianz von Bund und Ländern; gerade im harten Wettbewerb mit internationalen Produk­tionen.

Das Kino ist ein Ort für packende Geschichten und große Gefühle. Mit der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes wird sichergestellt, dass die faszinierenden Bilderwelten und Visionen des Kinos auch weiterhin in Deutschland und NRW realisiert werden können. Der deutsche Film hat eine gute Zukunft.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.

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