Breitbandversorgung im ländlichem Raum wird weiter gefördert

9. Februar 2011

Breitbandversorgung im ländlichem Raum wird weiter gefördert – Minister Remmel: Neue Potentiale für Lebens- und Arbeitswelt erschließen

Auch in Nordrhein-Westfalen gibt es noch immer einzelne Ortsteile in Gemeinden ohne Zugang zu schnellem Internet mit hohen Datenkapazitäten und Übertragungsgeschwindigkeiten. Gerade für die Entwicklung und Zukunft des ländlichen Raumes müssen aber auch diese Gebiete an die Breitbandversorgung angeschlossen werden.

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Auch in Nordrhein-Westfalen gibt es noch immer einzelne Ortsteile in Gemeinden ohne Zugang zu schnellem Internet mit hohen Datenkapazitäten und Übertragungsgeschwindigkeiten. Gerade für die Entwicklung und Zukunft des ländlichen Raumes, müssen aber auch diese Gebiete an die Breitbandversorgung angeschlossen werden. Das Dorf Burbach-Würgendorf im Siegerland wird in Kürze Zugang zu schnellem Internet erhalten. Mit der heutigen Übergabe des Förderbescheides in Höhe von 93.000 Euro durch Landwirtschaftsminister Johannes Remmel, können nun die Aufträge zum Anschluss an das Breitbandversorgungsnetz vergeben werden.

„Der Zugang zu modernen Kommunikationstechnologien wird immer wichtiger. Unser Förderprogramm trägt deshalb dazu bei, dass auch die kleinen Dörfer und Ortsteile in Nordrhein-Westfalen nicht den Anschluss verlieren“, erklärte Minister Remmel bei der Übergabe des Förderbescheides. „Eine flächendeckende und funktionierende Breitbrandversorgung gehört zur Grundversorgung. Zum einen als Wirtschaftsfaktor, aber auch um den demografischen Wandel in unseren Dörfern zu begleiten und jungen Leuten eine Perspektive zu bieten.“

Dass in Würgendorf der Bedarf nach schnellem Internet da ist, zeigte die im Vorfeld durchgeführte Bürgerbefragung. 183 Haushalte haben die von der Gemeinde Burbach in Umlauf gebrachten Fragebögen zurückgesandt. Das Ergebnis fiel eindeutig aus: 145 Haushalte waren mit der jetzigen Breitbandversorgung nicht zufrieden und haben den Ausbau von schnellen Verbindungen befürwortet. Außerdem waren die meisten Befragten dazu bereit, einen Anbieterwechsel durchzuführen, wenn ein schnellerer Internetzugang zur Verfügung steht.

65 Projekte zur Breitbandförderung wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2010 bewilligt. Das Fördervolumen betrug rund 5,1 Millionen Euro. Im Jahr 2009 wurden 22 Projekte gefördert und 1,3 Millionen Euro ausgezahlt. Die Mittel für das Jahr 2011 können noch nicht genau beziffert werden. Anträge können aber wie bisher gestellt werden. Weitere Informationen zum Förderprogramm „Breitbandversorgung im ländlichen Raum“ sind zu finden unter www.umwelt.nrw.de und www.ikt.nrw.de.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Telefon 0211 4566-719 (Wilhelm Deitermann). 

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