Breitband-Kompetenzzentrum-NRW geht an den Start

8. März 2009

Breitband-Kompetenzzentrum-NRW geht an den Start

An der Fachhochschule Südwestfalen in Meschede wird am Dienstag das neue „Breitband-Kompetenzzentrum-NRW“ eröffnet. Mit Unterstützung der Landesregierung soll die neue Einrichtung Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen bei der Beseitigung der Versorgungslücken für Breitbandanschlüsse helfen. Gerade in ländlichen Regionen gibt es nach wie vor Gebiete mit unzureichender Internetversorgung.

Der Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

An der Fachhochschule Südwestfalen in Meschede wird am Dienstag, den 10. März 2009 das neue „Breitband-Kompetenzzentrum-NRW“ eröffnet. Mit Unterstützung der Landesregierung soll die neue Einrichtung Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen bei der Beseitigung der Versorgungslücken für Breitbandanschlüsse helfen. Gerade in ländlichen Regionen gibt es nach wie vor Gebiete mit unzureichender Internetversorgung.

Medienminister Andreas Krautscheid: „Die neuen Multimediaentwicklungen erfordern eine leistungsstarke Breitbandversorgung, das gilt für den mittelständischen Unternehmer über die Landarztpraxis bis hin zum Privathaushalt. Die rasche Anbindung der Breitband-Infrastruktur im ländlichen Raum ist von großer wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bedeutung, damit Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben und private Internetnutzer nicht den Anschluss an neue Entwicklungen verlieren.“

Ziel des neuen Kompetenzzentrums ist eine technologie- und anbieterneutrale Untersuchung der technischen Möglichkeiten vor Ort und eine objektive Beratung der Anwender. Dabei sollen mit den Kommunen Konzepte entwickelt werden, die die Telekommunikations-Infrastruktur in ländlichen Regionen verbessern. Außerdem werden die umzusetzenden Infrastrukturmaßnahmen und Erschließungsvorhaben von den Experten des Kompetenzzentrums begleitet.

Den Anstoß zur Gründung eines Breitbandkompetenzzentrums gaben die Ergebnisse eines von der Staatskanzlei geförderten Modellprojektes, das im August vergangenen Jahres erfolgreich abgeschlossen wurde. Hier waren Szenarien zur Verbesserung der Breitbandversorgung im Hochsauerlandkreis als Prototyp entwickelt worden. Damit auch weitere Unternehmen und Kommunen auf die Erfahrungen zurückgreifen können, hat die Landesregierung entschieden, den Aufbau des Kompetenzzentrums zu unterstützen.

Die Kosten des Breitband-Kompetenzzentrums teilen sich das Land Nordrhein-Westfalen, der Hochsauerlandkreis und die Fachhochschule Südwestfalen.

 

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