Lösungen für die Herausforderungen der Musikwirtschaft
2. Mai 2019

„Blockathon de la Musique“ in Köln entwickelt Lösungen für die Herausforderungen der Musikwirtschaft

Minister Pinkwart: Gelungene Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Nordrhein-Westfalen zeigt Potenzial unserer Kreativwirtschaft

Zwei Tage lang haben sich Musiker und Hacker aus Deutschland und Frankreich beim „Blockathon de la Musique“ im Rahmen des c/o pop-Festivals in Köln mit den Herausforderungen der Musikwirtschaft beschäftigt.

 
Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie teilt mit:

Wie kann man mit Popmusik auch in Zukunft Geld verdienen? Wer verwaltet die Rechte an einem Musik-Titel? Und wie kann dabei die Blockchain-Technologie helfen? Zwei Tage lang haben sich Musiker und Hacker aus Deutschland und Frankreich beim „Blockathon de la Musique“ im Rahmen des c/o pop-Festivals in Köln mit den Herausforderungen der Musikwirtschaft beschäftigt. Konzeptentwürfe, Ideen für neue Geschäftsmodelle sowie Lösungen für den Umgang mit Metadaten präsentierten sie nun anlässlich der c/o pop-Convention in der Industrie- und Handelskammer zu Köln. Der erste Preis beim Blockathon ging an ein Team um die Musikerin Elodie Iparraguirre aus Paris, das eine App entwickelt, mit der man Straßenmusiker online bezahlen und Informationen über die Künstler erhalten kann.
 
Die Idee zum „Blockathon“ war bei einem Treffen von Wirtschafts- und Digitalminister Andreas Pinkwart mit dem damaligen französischen Generalkonsul Vincent Muller entstanden. Heute konnten Minister Pinkwart und Mullers Nachfolgerin Olivia Berkeley-Christmann die Ergebnisse von zwei Tagen intensiver Team-Arbeit entgegennehmen. Minister Pinkwart: „Ich freue mich über diese sehr gelungene Koproduktion zwischen Nordrhein-Westfalen und Frankreich. Sie zeigt das tolle Startup-Potenzial, das in unserer Kreativwirtschaft steckt.“
 
An dem Hackathon nahmen rund 40 Expertinnen und Experten aus den Bereichen Blockchain- und Software-Entwicklung, Design, Marketing, Musik und Produktion teil. Auch die deutsche Verwertungsgesellschaft GEMA und ihr französisches Pendant, die SACEM, waren dabei. Dies belegt das große Interesse an Fragen der Vergütung von Musikprodukten und der Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle im Bereich Musik.
 
Der deutsch-französische Musik-Hackathon wurde vom Kölner Unternehmen hack.institute organisiert und vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.
 

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