Blaue Polizeiuniform kommt gut an

7. Juli 2011

Blaue Polizeiuniform kommt gut an / Minister Jäger: Bereits 13.000 Polizisten in NRW ausgestattet / Jetzt Start in Köln und Leverkusen

Die blaue Uniform kommt bei den Bürgern und den Polizisten gut an. In Köln und Leverkusen tragen ab sofort rund 2.800 Polizeibeamte die neue Dienstkleidung. Innenminister Ralf Jäger verschaffte sich in der größten NRW-Polizeibehörde einen eigenen Eindruck. „Die Kölner Polizistinnen und Polizisten machen in der blauen Uniform einen exzellenten Eindruck“, lobte der Minister.

Das Ministerium für Inneres und Kommunales teilt mit:

Die blaue Uniform kommt bei den Bürgern und den Polizisten gut an. In Köln und Leverkusen tragen ab sofort rund 2.800 Polizeibeamte die neue Dienstkleidung. Innenminister Ralf Jäger verschaffte sich heute (7. Juli) in der größten NRW-Polizeibehörde einen eigenen Eindruck. „Die Kölner Polizistinnen und Polizisten machen in der blauen Uniform einen exzellenten Eindruck“, lobte der Minister.

Rund 13.000 Polizistinnen und Polizisten in NRW tragen schon den neuen Dienstanzug. Das Polizeipräsidium Köln ist die 20. Behörde, in der die alte grün-beige Uniform nach mehr als 35 Jahren ausgedient hat. Weitere 18 Kreispolizeibehörden werden im Laufe des Jahres aus­gestattet. Bis Ende 2012 sollen alle rund 30.000 Polizistinnen und Poli­zisten - die gesamte uniformierte NRW-Polizei - die blaue Uniform tra­gen.

„Die neue Uniform bietet besonderen Tragekomfort. Den Belastungen im täglichen Dienst hält sie problemlos stand“, hob Jäger hervor. Sie bietet besonderen Schutz und Sicherheit, beispielsweise durch stark reflektierende Aufnäher und Mützenbänder. Zudem sind die Stoffe leicht, strapazierfähig und atmungsaktiv. Jacken und Hosen bieten Platz für alle notwendigen Ausrüstungsgegenstände, ohne die Bewegungs­freiheit der Polizisten einzuschränken. Das neue Uniformkonzept bein­haltet eine Bürodienstuniform und eine speziell für die Bedürfnisse des Wachdienstes konzipierte Dienstkleidung. „Damit berücksichtigen wir alle Erfordernisse des Polizeidienstes“, betonte Jäger.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Inneres und Kommunales, Telefon 0211 871-2300.

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