Bildungsthemen stehen oben auf der Prioritätenliste der Bürgerinnen und Bürger für die Ruhr-Konferenz
Gruppenfoto der Mitglieder des Landeskabinetts von Nordrhein-Westfalen in Essen
10. September 2018

Bildungsthemen stehen oben auf der Prioritätenliste der Bürgerinnen und Bürger für die Ruhr-Konferenz

Zehn Tage nach Start der Online-Befragung zur Ruhr-Konferenz haben die Bürgerinnen und Bürger Bildungschancen, Sicherheit und Mobilität ganz oben auf die Liste der wichtigen Themen gesetzt. Mehr als 500 Menschen beteiligten sich beim Nordrhein-Westfalen-Tag in Essen und an den darauffolgenden Tagen an der Befragung, die für alle Interessierten unter www.dialog.ruhr-konferenz.nrw offensteht.

 
Die Staatskanzlei teilt mit:

Zehn Tage nach Start der Online-Befragung zur Ruhr-Konferenz haben die Bürgerinnen und Bürger Bildungschancen, Sicherheit und Mobilität ganz oben auf die Liste der wichtigen Themen gesetzt. Mehr als 500 Menschen beteiligten sich beim Nordrhein-Westfalen-Tag in Essen und an den darauffolgenden Tagen an der Befragung, die für alle Interessierten unter www.dialog.ruhr-konferenz.nrw offensteht.
 
Die Landesregierung hatte am 31. August 2018 bei ihrer auswärtigen Kabinettsitzung in Essen 20 Themenforen der Ruhr-Konferenz beschlossen, um die Zukunft des Ruhrgebiets aktiv zu gestalten. Ziel des Vorhabens ist es, die Region Ruhr zu einer erfolgreichen, wettbewerbsfähigen und lebenswerten Metropolregion mit neuen Perspektiven im digitalen Zeitalter zu entwickeln.
 
Bei der Online-Befragung können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer drei Themengebiete nennen, die ihnen besonders wichtig sind. Stark im Trend liegen dabei auf den Plätzen 1 und 3 die Bildungsthemen „Beste Bildungschancen unabhängig von Ort und Herkunft“ (31,8 Prozent) und „Unterricht sichern – Lehrerversorgung stärken“ (30,8 Prozent). Mit 31,5 Prozent der Nennungen rangiert die Bekämpfung der Clan-Kriminalität auf Platz zwei. Das Thema „Neue Mobilität in der Metropolregion Ruhr“ landete mit 29,9 Prozent auf dem vierten Platz.
 
Außerdem fragt das Online-Portal die Bürgerinnen und Bürger nach ihren Anregungen. Mehr als zehn Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gaben zum Start ihre Vorschläge für Projekte ab. Darunter finden sich Ideen zur Verbesserung des Öffentlichen Nahverkehrs, zu Bildungsthemen und zur Ansiedlung von Unternehmen.
 
Am Online-Dialog unter www.dialog.ruhr-konferenz.nrw können sich Bürgerinnen und Bürger noch bis zum 31. Dezember 2018 beteiligen.
 

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