Bewerbungsfrist für Polizeianwärter läuft ab

14. Oktober 2009

Bewerbungsfrist für Polizeianwärter läuft ab / Minister Dr. Ingo Wolf: Der Polizeiberuf ist spannend, krisensicher und attraktiv

„Wer sich noch für einen der begehrten Ausbildungsplätze bei der nordrhein-westfälischen Polizei bewerben will, muss sich beeilen“, sagt Innenminister Ingo Wolf. Am 31. Oktober 2009 endet die Bewerbungsfrist für die Ausbildung ab September 2010.

Das Innenministerium teilt mit:

„Wer sich noch für einen der begehrten Ausbildungsplätze bei der nordrhein-westfälischen Polizei bewerben will, muss sich beeilen“, erklärte Innenminister Dr. Ingo Wolf heute (14. Oktober 2009) in Düsseldorf. Am 31. Oktober 2009 endet die Bewerbungsfrist für die Ausbildung ab September 2010. „Wir bieten jungen und motivierten Leuten eine qualifizierte Ausbildung für einen spannenden und krisen­sicheren Beruf. Die Polizei will die besten Absolventen eines jeden Jahrganges“, sagte Wolf. Wie in den vergangenen beiden Jahren stellt die Polizei wieder 1.100 Kommissaranwärter ein. Das sind mehr als doppelt so viel, wie in den Jahren davor.

Voraussetzung für eine Bewerbung sind neben dem Abitur oder der Fachhochschulreife unter anderem soziale Kompetenz, eine gute gesundheitliche Kondition und das Deutsche Sportabzeichen. Bevor sie als Kommissaranwärter eingestellt werden, müssen die Bewerberinnen und Bewerber das Rettungsschwimmerabzeichen nachweisen. Sie durchlaufen ein mehrtägiges Auswahlverfahren und nehmen bei erfolg­reichem Abschluss am 1. September 2010 ihr Bachelorstudium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung auf.

„Das Bachelorstudium für angehende Polizisten ist eine moderne Berufsausbildung mit einem hohen Praxisbezug, die zudem die soziale und kommunikative Kompetenz stärkt“, hob der Innenminister hervor. Die Polizeianwärter erhalten in Nordrhein-Westfalen schon während des dreijährigen Studiums monatlich rund 1.000 Euro und haben die Sicher­heit, dass sie nach bestandener Prüfung übernommen werden.

Ausgebildete Polizisten arbeiten zunächst ein Jahr im Streifendienst und anschließend in einer Einsatzhundertschaft des Landes. Danach kön­nen sie sich weiter qualifizieren, beispielsweise als Ermittler in einem Kommissariat oder als Diensthundeführer. „Die Bewerberzahlen der vergangenen Jahre zeigen, dass der Polizeiberuf für junge Leute attrak­tiv ist“, stellte Wolf fest.

Interessierte finden im Internet unter www.polizei.nrw.de/beruf den Weg zur Online-Bewerbung.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Innenministeriums, Telefon 0211 871-2300 oder -2301.

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