Voigtsberger: Planung für die Betuwe-Linie wird zügig voran getrieben

4. Mai 2012

Betuwe-Linie: Bahnübergänge werden beseitigt / Minister Voigtsberger: Planung für die Betuwe-Linie wird zügig voran getrieben. Dialog mit allen Beteiligten beschleunigt Verfahren

Der Ausbau der Betuwe-Linie hat eine weitere Hürde genommen. Bei den Planungen für die Beseitigung der Bahnübergänge im Rahmen des dreigleisigen Ausbaus der Bahnstrecke Emmerich-Oberhausen zeichnet sich Einvernehmen bei allen wichtigen Kreuzungspunkten ab.

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr teilt mit:

Der Ausbau der Betuwe-Linie hat eine weitere Hürde genommen. Bei den Planungen für die Beseitigung der Bahnübergänge im Rahmen des dreigleisigen Ausbaus der Bahnstrecke Emmerich-Oberhausen zeichnet sich Einvernehmen bei allen wichtigen Kreuzungspunkten ab.

Die schwierigen Verhandlungen zwischen der Deutschen Bahn und den Anliegergemeinden werden vom Land in einem kontinuierlichen Kommunikationsprozess begleitet. Am Donnerstag (3. Mai) konnte in einem Gespräch mit Vertretern der Deutschen Bahn, des Bundes­verkehrsministeriums und dem Bürgermeister der Stadt Emmerich, Johannes Diks, für den bislang strittigen Bahnübergang Borgheeser Str. eine Lösung gefunden werden. Hier soll die Bahn eine Unterführung für Fußgänger, Radfahrer und zusätzlich PKW errichten. Insgesamt hat die Betuwe-Line 55 Bahnübergänge.

Verkehrsminister Harry K. Voigtsberger sagte hierzu: „Ich freue mich, dass unsere dauernde intensive Begleitung der schwierigen Verhand­lungen dazu führt, dass einvernehmliche Lösungen bei der Beseitigung der Bahnübergänge gefunden werden. Das bestätigt die Dialog-Politik der Landesregierung.“

Auch für die weiteren ausstehenden Bahnübergänge sind die Abstim­mungen auf einem guten Weg. Damit kommt der Ausbau der Güter­verkehrsstrecke von Oberhausen über Emmerich bis zur holländischen Grenze weiter voran. Zuletzt hatte der Bund in seinem Investitions­rahmenplan für die Betuwe-Linie rund 770 Millionen Euro vorgesehen. In Düsseldorf rechnet man damit, dass für die ersten Abschnitte ab 2013 Baurecht bestehen wird und mit dem Bau begonnen werden kann.

Pressekontakt: bernhard.meier@mwebwv.nrw.de, Tel. 0211/3843-1013

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