Berufliche Gymnasien bieten ein attraktives Angebot

21. September 2009

Berufliche Gymnasien in Nordrhein-Westfalen bieten ein attraktives Angebot

„Wenn es um den Weg zum Abitur oder zur Fachhochschulreife geht, sind Berufliche Gymnasien eine interessante Alternative zu Gymnasien und Ge­samtschulen.“ Mit dieser Aussage eröffnete Schulministerin Sommer eine landesweite Veranstaltung zu den Chancen und Perspektiven der Beruflichen Gymnasien.

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

„Wenn es um den Weg zum Abitur oder zur Fachhochschulreife geht, sind Berufliche Gymnasien für viele Schülerinnen und Schüler nach der Sekundarstufe I eine interessante Alternative zu Gymnasien und Ge­samtschulen.“ Mit dieser Aussage eröffnete Schulministerin Barbara Sommer heute (21. September 2009) eine landesweite Veranstaltung zu den Chancen und Perspektiven der Beruflichen Gymnasien. Ziel des Kongresses in der Düsseldorfer Kunstsammlung K21, zu dem sich 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer angemeldet haben, ist die weitere Etablierung der Beruflichen Gymnasien.

„Dieser Kongress soll dazu beitragen, künftig noch mehr Menschen die Vorteile der entsprechenden Abiturbildungsgänge nahezubringen, die an mittlerweile knapp 200 Berufkollegs in Nordrhein-Westfalen angebo­ten und derzeit von etwa 28.000 Schülerinnen und Schülern besucht werden“, so die Ministerin.

Die Beruflichen Gymnasien eröffnen insbesondere für Schülerinnen und Schüler von Haupt- und Realschulen Wege zur Hochschulreife. „Damit sorgen sie für Durchlässigkeit im Bildungssystem. In Verbindung mit der Möglichkeit, sich beruflich zu qualifizieren und sogar Berufsabschlüsse zu erwerben, ist das ein höchst attraktives Angebot“, betonte Barbara Sommer. Die Leistungsfähigkeit der Beruflichen Gymnasien wird auch durch die Ergebnisse im Zentralabitur 2009 belegt. Dort hatten die Beruflichen Gymnasien mit einem Notendurchschnitt von 2,67 etwa zwischen Gymnasium (2,53) und Gesamtschule (2,83) gelegen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, Telefon 0211/5867-3505 oder -3506.

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