Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte überaus erfolgreich

4. Januar 2010

Bertelsmann Stiftung zum Kindergartenbesuch von Kindern mit Zuwanderungsgeschichte – Minister Armin Laschet: „Nordrhein-Westfalen Platz in der Spitzengruppe“

Zu der Presseerklärung der Bertelsmann Stiftung „Kinder mit Migrationshintergrund besuchen noch zu selten eine Kita“ äußerte sich Integrationsminister Armin Laschet in Düsseldorf wie folgt: „Die hohe Besucherquote der Kinder mit Zuwanderungsgeschichte in Kindertageseinrichtungen in Nordhein-Westfalen belegt eindeutig: Die Bemühungen der Landesregierung für eine bessere Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in unsere Gesellschaft und für eine bessere frühkindliche Bildung - besonders im Bereich der Sprach­förderung - sind überaus erfolgreich.“

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit:

Zu der heutigen (4.Januar 2010) Presseerklärung der Bertelsmann Stiftung „Kinder mit Migrationshintergrund besuchen noch zu selten eine Kita“ äußerte sich Integrationsminister Armin Laschet in Düsseldorf wie folgt: „Die hohe Besucherquote der Kinder mit Zuwanderungsgeschichte in Kindertageseinrichtungen in Nordhein-Westfalen belegt eindeutig: Die Bemühungen der Landesregierung für eine bessere Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in unsere Gesellschaft und für eine bessere frühkindliche Bildung - besonders im Bereich der Sprach­förderung - sind überaus erfolgreich.“

Laut der Untersuchung der Bertelsmann Stiftung zum Kindergarten­besuch von Kindern mit Zuwanderungsgeschichte nimmt Nordrhein-Westfalen mit einer Quote von 88 Prozent knapp hinter Baden-Württemberg und dem Saarland mit 91 Prozent sowie Rheinland-Pfalz mit 89 Prozent einen Platz in der Spitzengruppe der alten Bundesländer ein.

Die Forderung der Bertelsmann Stiftung, die Chancen von Kindern aus Familien mit Zuwanderungsgeschichte durch einen mehrjährigen Kita-Besuch und einen Ausbau der Sprachkenntnisse der deutschen Sprache zu verbessern, hat die Landesregierung bereits aufgegriffen. Minister Laschet: „Nordrhein-Westfalen ist Vorreiter und Musterland in der Feststellung des Sprachstandes der Jüngsten in unserer Gesell­schaft und der darauf aufbauenden gezielten Sprachförderung. Diesen Weg - und der Erfolg gibt uns Recht - wird die Landesregierung unbeirrt weitergehen.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Telefon 0211 8618-4338.

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