Spitzenprodukte: Bergbautechnologie auf der "bauma 2010"

16. April 2010

„bauma 2010“ vom 19.-25. April in München / Weltweit enormes Marktpotential für innovative Bergbautechnologie aus Nordrhein-Westfalen

Bergbauzulieferun­ternehmen aus Nordrhein-Westfalen präsentieren auf der Fachmesse "bauma 2010" in München hocheffiziente Bergbau- und Aufbereitungstechnologie sowie Systemlösungen zur Erhöhung der Bergbausicherheit.

Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie teilt mit:

Auf einem Firmengemeinschaftsstand präsentieren Bergbauzulieferun­ternehmen aus Nordrhein-Westfalen zukunftsweisende Bergbautech­nologie auf der "bauma 2010" in München. 20 Unternehmen, Hoch­schulen und Fachbehörden aus Nordrhein-Westfalen stellen vom 19. bis 25. April 2010 in der Halle C 2 ihr umfassendes Leistungsspektrum für den internationalen Bergbau vor. Das Angebot umfasst hocheffiziente Bergbau- und Aufbereitungstechnologie, die umweltfreundliche Ver­wertung von Grubengas mit Systemlösungen zur Erhöhung der Berg­bausicherheit bis hin zum Bohrlochsbergbau und der Gewinnung von Erdwärme aus tiefen Schichten.

„Bergbauzulieferindustrie in Nordrhein-Westfalen verfügt über ein brei­tes Spektrum an technologischen Spitzenprodukten und damit über beste Exportchancen auf den internationalen Rohstoffmärkten. Wissen­schaftliche Einrichtungen und Bergbauzulieferunternehmen im Land entwickeln gemeinsam sehr erfolgreich zahlreiche und wegweisende Innovationen bis zur Marktreife. Die Landesregierung unterstützt sie da­bei, diese Technologiekompetenz weiter auszubauen“, betonte der nordrhein-westfälische Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Dr. Jens Baganz anlässlich der Unternehmenspräsentation auf der 29. In­ternationalen Fachmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Berg­baumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte.

„Deutschen Unternehmen bietet sich auch weiterhin ein enormes Markt­potential. Denn neben dem steigenden Bedarf an Rohstoffen werden fossile Energieträger bei der Energieerzeugung auch in absehbarer Zeit weltweit die maßgebliche Rolle spielen“, so noch einmal der Staatssek­retär. Diese steigende Nachfrage werde zu erheblichen Kapazitätsstei­gerungen beim Neubau und bei der Modernisierung von Bergwerks- und Kraftwerksanlagen führen.

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen unterstützt mit der Landesini­tiative Bergbautechnik nordrhein-westfälische Unternehmen im Rahmen ihrer Außenwirtschaftsförderung. Ziel ist es, neue Absatzmärkte für kleine und mittelständische Unternehmen weltweit zu erschließen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit für die Bergbauzulieferbranche zu sichern. Schwerpunkte der Aktivitäten sind Länder mit steigender Rohstoffproduktion wie etwa China, Russland, Indien, Australien, Nord- und Südamerika.

Dabei ist das Engagement der Landesregierung nicht nur auf die Berg­bautechnik mit Gewinnung und Aufbereitung von mineralischen Roh­stoffen ausgerichtet. So werden auf dem Messestand des Landes vom GEOTECHNIKUM.NRW Erdwärmetiefentechnik und von der Gruben­gasinitiative Nordrhein-Westfalen praxisbewährte Technologie zur opti­malen Erfassung und Verwertung von Grubengas präsentiert. Speziell die in Nordrhein-Westfalen mit Erfolg eingesetzte Methangasverwertung trägt maßgeblich zur Erhöhnung der Bergbausicherheit und gleichzeitig zum Klimaschutz bei. Die technischen Lösungen mit dem erforderlichen Know-how zur Grubengasbeherrschung sind damit bestens für den Ex­port geeignet. Anlagen zur Grubengasverwertung werden mit deutscher Technologie bereits heute in zahlreichen Bergbauländern wie China, Russland und der Ukraine erfolgreich eingesetzt. Nähere Einzelheiten zu den Themen Geothermie und Grubengas unter www.energieagentur.nrw.de.

Hinweis für die Redaktionen:

Am 19. 04. besucht Staatssekretär Dr. Jens Baganz die bauma 2010 und nimmt um 13:30 Uhr an einer Pressekonferenz auf dem NRW/Saarland Gemeinschaftsstand, Halle C2 Stand 308, teil. Weitere Teilnehmer werden sein: Joachim Kiefaber, Staatssekretär im Ministe­rium für Wirtschaft und Wissenschaft des Saarlandes, Karola Geiß-Netthöfel, Regierungsvizepräsidentin Arnsberg und Dr. Paul Rheinlän­der, Vorstandsvorsitzender des Fachverbandes Bergbaumaschinen im VDMA

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie, Telefon 0211 837 2417.

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