Baubeginn der A 33 in Ostwestfalen noch in diesem Jahr

25. August 2009

Baubeginn der A 33 in Ostwestfalen noch in diesem Jahr

Der nordrhein-westfälische Verkehrsminister Lutz Lienenkämper und Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee haben heute den zügigen Weiterbau der Autobahn 33 zwischen Bielefeld/Brackwede und Halle/Steinhagen bekannt gegeben.

Das Ministerium für Bauen und Verkehr und das Bundesminis­terium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung teilen mit:

Der nordrhein-westfälische Verkehrsminister Lutz Lienenkämper und Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee haben am Dienstag (25. August 2009) den zügigen Weiterbau der Autobahn 33 zwischen Bielefeld/Brackwede und Halle/Steinhagen bekannt gegeben.
Am 12. August 2009 hatte das Bundesverwaltungsgericht Klagen gegen den Bau der A 33 zwischen Bielefeld und Halle abgewiesen. Damit liegt Baurecht vor.

„Seit mehr als 30 Jahren wird um den Bau der A 33 zwischen Bielefeld und Osnabrück gerungen. Jetzt hat das höchste deutsche Verwaltungs­gericht ‚Grünes Licht’ für ein weiteres Stück dieser wichtigen Verbindung in Ostwestfalen gegeben“, sagte Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee am Kamener Kreuz. „Befürchtungen in der Region, dass der Baubeginn in Frage stehen könnte, waren völlig unbegründet. Die Mittel stehen sofort bereit, der Bau kann noch in diesem Jahr beginnen.“

„Dieses ist der zweite Schritt des Lückenschlusses zwischen Bielefeld und Osnabrück“, betonte Minister Lutz Lienenkämper. „Die ausgezeich­nete Planungsarbeit, die ohne Einschränkungen vom Bundesverwal­tungsgericht bestätigt wurde, hat gezeigt, dass Verkehrs- und Natur­schutzbelange gleichermaßen berücksichtigt werden können. Dieses erwarte ich auch vom dritten Bauabschnitt, der entlang des Natur­schutzgebiets ‚Tatenhauser Wald’ führen wird.“
Die Kosten für die rund acht Kilometer lange Strecke betragen rund 90 Millionen Euro. Sie werden aus den für das Land Nordrhein-Westfalen zur Verfügung stehenden Bundesmitteln für den Bundesfernstraßenbau aufgewandt.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Bauen und Verkehr, Telefon 0211/3843-1015.

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