„Augenblicke. Kulturblicke“ im NRW-Forum

24. Juni 2009

„Augenblicke. Kulturblicke“ - Am Tag vor der letzten Islamkonferenz ist Minister Armin Laschet im Gespräch mit dem Publizisten und Orientalisten Navid Kermani

Integrationsminister Armin Laschet lädt heute Abend zum zweiten Mal zur Veranstaltungsreihe „Augenblicke. Kulturblicke“ im NRW-Forum in Düsseldorf ein. Gast der Veranstaltung ist der Orientalist und Publizist Navid Kermani.

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit:

Integrationsminister Armin Laschet lädt heute Abend (24. Juni 2009) zum zweiten Mal zur Veranstaltungsreihe „Augenblicke. Kulturblicke“ im NRW-Forum in Düsseldorf ein. Gast der Veranstaltung, die den Cha­rakter eines persönlichen Zwiegesprächs hat, ist der Orientalist und Publizist Navid Kermani. Eingeleitet wird das Gespräch zwischen ihm und dem Minister von Professor Klaus Leggewie, Leiter des Kulturwis­senschaftlichen Instituts Essen.

„Navid Kermani ist ein Grenzgänger. Er überwindet die für ihn zu engen Behausungen von Wissenschaft, Belletristik oder Journalismus. Oft un­konventionell oder kontrovers. Doch immer kenntnisreich und souverän wählt er jeweils das Genre, welches er für Inhalt und Publikum für an­gemessen hält“, beschreibt Minister Laschet seinen Gast im Vorfeld der Veranstaltung.

Der in Köln lebende Navid Kermani ist promovierter Orientalist, Roman­cier und habilitierter Islamwissenschaftler, „FC-Fan“ (Köln), Regisseur, ehemaliger Stipendiat der Villa Massimo, Mitglied der Islamkonferenz sowie vielfacher Kultur- und Wissenschaftspreisträger. Allein diese - noch unvollständige - Aufzählung bietet Gewähr für spannende Ein­sichten und Ausblicke. Neben seinen zahlreichen Büchern (zuletzt „Wer ist wir? Deutschland und seine Muslime“ 2009), publiziert Kermani in den großen nationalen und internationalen Zeitungen und konfrontiert sein Publikum pointiert mit Standpunkten im besten Sinne.

Gegenstand des heutigen Gesprächs werden neben seinen Erfahrun­gen mit der Islamkonferenz, die morgen zum letzten Mal tagt, seinem Verhältnis zur Religion, seinen Werken auch seine Berichte und Analy­sen zur Situation im Iran, aus dem er gerade zurückgekehrt ist, sein.

„Als Integrationsminister bin ich natürlich besonders an seinen Positio­nen zu Fragen der Integration und der Integrationspolitik interessiert“, so Laschet. „Ich bin gespannt, wie die Brücken zwischen freiem Intellektu­ellen und der Politik aussehen werden, was am Ende jeder mitnehmen kann.“

Die Veranstaltungsreihe „Augenblicke. Kulturblicke“ des Integrationsmi­nisteriums erfolgt in Kooperation mit der Mercator-Stiftung. Intention der Reihe ist es, zentrale gesellschaftliche Themen mit Persönlichkeiten aus Kultur, Kunst und Literatur in der Intensität des Vier-Augen-Gesprächs zu diskutieren.

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