Aufnahme irakischer Christen

22. Dezember 2009

Aufnahme irakischer Christen - Minister Armin Laschet: „Wir haben in Nordrhein-Westfalen eine neue Willkommenskultur geschaffen“

Integrationsminister Armin Laschet gab die aktuellen Zahlen für 2009 zur Aufnahme irakischer Flüchtlinge in Nordrhein-Westfalen bekannt: „Zwischen dem 3. April und dem 1. Dezember 2009 hat Nordrhein-Westfalen von bundesweit 2069 irakischen Flüchtlingen 453 aufgenommen. 83 Menschen werden noch erwartet.“

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit:

Integrationsminister Armin Laschet gab heute (22. Dezember 2009) in Düsseldorf die aktuellen Zahlen für 2009 zur Aufnahme irakischer Flüchtlinge in Nordrhein-Westfalen bekannt: „Zwischen dem 3. April und dem 1. Dezember 2009 hat Nordrhein-Westfalen von bundesweit 2069 irakischen Flüchtlingen 453 aufgenommen. 83 Menschen werden noch erwartet.“ Nordrhein-Westfalen hatte zugesagt insgesamt 536 irakische Flüchtlinge aufzunehmen.

Besonders erfreut zeigte sich der Minister über die breite Aufnahmebe­reitschaft der einzelnen Kommunen im Lande: „Viele Kommunen und Kirchengemeinden haben sich bereit erklärt, mehr Menschen als ur­sprünglich vorgesehen aufzunehmen. Viele haben den Menschen aus dem Irak ihre Türen und Tore geöffnet und sie mit Beratungs-, Betreu­ungs- und Integrationsaktivitäten beispielhaft schnell in die Strukturen der Kommune eingegliedert. Das zeigt auch: Diese Menschen sind uns willkommen! Unser Land hat hier eine neue Willkommenskultur ge­schaffen.“

Der Minister unterstrich auch, dass die irakischen Flüchtlinge, die über­wiegend dem christlichen Glauben angehören, seit langem wieder ein friedliches Weihnachtsfest genießen können.

In Nordrhein-Westfalen wurden bisher in folgenden Städten Flüchtlinge aufgenommen: Aachen, Ahaus, Ahlen, Bad Honnef, Bielefeld, Bocholt, Bochum, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Duisburg, Erftstadt, Essen, Gel­senkirchen, Gronau, Gütersloh, Hamm, Köln, Königswinter, Leverkusen, Menden, Mettmann, Mönchengladbach, Mülheim, Münster, Neuss, Pa­derborn, Pulheim, Schwelm, Solingen, Stadtlohn, Tönisvorst, Troisdorf, Vreden, Wesel, Wuppertal.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Telefon 0211 8618 4338.

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