Auf Spurensuche im Integrationsministerium

20. Januar 2010

Auf Spurensuche im Integrationsministerium

Heute wurde in den Räumlich­keiten des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration die Ausstellung „Integrationswege – Spurensuche“ eröffnet. Die Ausstellung gibt einen Einblick in die Lebensgeschichte von Men­schen mit Zuwanderungsgeschichte aus Ratingen.

Der Integrationsbeauftragte der nordrhein-westfälischen Landesregierung, Thomas Kufen, teilt mit:

Am Montag, (25. Januar 2010) um 12.00 Uhr, wird in den Räumlich­keiten des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration die Ausstellung „Integrationswege – Spurensuche“ eröffnet. Die Ausstellung gibt einen Einblick in die Lebensgeschichte von Men­schen mit Zuwanderungsgeschichte aus Ratingen. „Die Stadt Ratingen steht nur exemplarisch für viele Städte und Gemeinden. Das ist das besondere an der Ausstellung“, betont der Integrationsbeauftragte der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, Thomas Kufen.

Bereits Mitte der 70er Jahre wurden in Ratingen Kinder mit Zuwanderungs­geschichte für eine damalige Fotoausstellung "Wohnen in Ratingen" fotografiert und 2007/2008 wieder aufgesucht. Der frühere Integrations­beauftragte der Stadt Ratingen, Franz Naber, brachte in Erfahrung was aus den Wünschen, Hoffnungen und Träumen der Kinder geworden ist und welchen Lebensweg sie eingeschlagen haben.

„Die Ausstellung erzählt davon, mit welchen Zukunftserwartungen aber auch mit welchem Optimismus die Menschen zu uns gekommen sind und wie sie unter schwierigsten Bedingungen mitten in unserer Gesell­schaft ihren Lebensweg gegangen sind. Das macht nachdenklich und gibt zugleich Ansporn“, so Thomas Kufen.

Gleichzeitig macht die Ausstellung deutlich, dass es ohne Herkunft keine Zukunft gibt. Die Bewahrung der Geschichten der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte ist nicht nur für die erste Generation wichtig. „Die Spurensuche hat für Kinder und Jugendliche eine große Bedeu­tung. Sie werden nur dann ihren Platz in der Gesellschaft finden, wenn sie ihre eigene Herkunft und Familiengeschichte kennen und in den Erzählungen wiederfinden“, sagte der Integrationsbeauftragte der Landesregierung.

Bis zum 5. Februar 2010 kann die Ausstellung besichtigt werden.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Telefon 0211 8618 4338.

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