Arbeitsagenturen unterstützen Zukunft durch Innovation

5. Januar 2010

Arbeitsagenturen in Nordrhein-Westfalen unterstützen Zukunft durch Innovation mit 1,8 Millionen Euro

Die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit unterstützt die Initiative Zukunft durch Innovation mit 1,8 Millionen Euro. Das hat Innovationsminister Andreas Pinkwart bekannt gegeben.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie teilt mit:

Die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit unterstützt die Initiative Zukunft durch Innovation (zdi) mit 1,8 Millionen Euro. Das hat Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart heute (5. Januar 2010) in Düsseldorf bekannt gegeben. Die Initiative fördert seit 2006 erfolgreich naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchs an Kindergärten und Schulen in Nordrhein-Westfalen. Herzstück der Initiative sind 25 landesweite Nachwuchszentren, die unter modernsten Bedingungen beispielsweise Technikunterricht, Workshops, Roboterkurse oder Laborprojekte für mehr als 100.000 Schülerinnen und Schüler im Jahr anbieten.

„Wir erreichen mit zdi den motivierten Nachwuchs, den Hochschulen und Unternehmen so dringend benötigen. Das hat sich herumgesprochen. Mittlerweile sind deshalb mehr als 20 Universitäten und Fachhochschulen, 225 Schulen, mehrere Berufsakademien sowie viele kleine und mittelständische Unternehmen als Partner mit im Boot. Dass sich die Agentur für Arbeit nun als landesweiter Unterstützer beteiligt, ist ein großer Gewinn für die Arbeit der Gemeinschaftsoffensive“, sagte Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart.

Rund 230.000 Euro wurden den ersten zwölf zdi-Zentren von der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit bereits zur Verfügung gestellt, um neue berufsorientierende Angebote für Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen zu schaffen. Bis Ende 2010 unterstützt das Programm der Arbeitsagenturen die Arbeit der zdi-Zentren insgesamt mit 1,8 Millionen Euro. Zusammen mit den Eigenmitteln, die die zdi-Zentren selbst aufbringen, fließen dadurch mehr als drei Millionen Euro zusätzlich in berufsorientierende Maßnahmen. Zu den neuen Angeboten, die durch die Zuwendung außerhalb des Regelunterrichts in den Schulen ermöglicht werden, gehören beispielsweise Exkursionen in Unternehmen und Hochschulen, Praktika, Ferienkurse oder auch ein Schnupperstudium.

Weitere Informationen unter http://www.zukunft-durch-innovation.de

Die Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation.NRW
Zukunft durch Innovation Nordrhein-Westfalen (zdi) hat das Ziel, mit dauerhaften Angeboten möglichst viele Schülerinnen und Schüler für ein ingenieur- und naturwissenschaftliches Studium zu begeistern. Dafür bringt die vom Innovationsministerium getragene Gemeinschaftsoffensive in den Regionen Schulen, Hochschulen, Wirtschaft und Politik zusammen. Bis zum Jahr 2010 sollen landesweit 25 zdi-Zentren entstehen, die für eine Region oder kreisfreie Stadt Technikunterricht mit modernsten Mitteln anbieten. zdi-Zentren bestehen bereits in Bochum, im Bergischen Städtedreieck, in Oelde, in Rheinbach, im Kreis Mettmann, in Gladbeck, in der Region Aachen/Düren, im Kreis Unna, in Lippstadt/Soest, im Rhein-Kreis Neuss, in Marl, in Mülheim, in Frechen / Rhein-Erft, im Bonn/Rhein-Sieg, in Lemgo, in Mönchengladbach, in Bielefeld, in Dortmund, in Duisburg und in Nettetal/Kreis Viersen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie, Telefon 0211 896 4790.

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