Ablehnung von Abfall aus Australien ist rechtskräftig

30. April 2009

Ablehnung von Abfall aus Australien ist rechtskräftig

Die Ablehnung des Imports hexachlorbenzolhaltiger Abfälle von Australien nach Nordrhein-Westfalen ist jetzt rechtskräftig geworden. Das australische Unternehmen Orica hatte im Dezember 2006 die Entsorgung von 11.000 Tonnen Hexachlorbenzolhaltiger Abfälle in nordrhein-westfälischen Abfallverbrennungsanlagen beantragt.

Das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz teilt mit:

Die Ablehnung des Imports hexachlorbenzolhaltiger Abfälle von Australien nach Nordrhein-Westfalen ist jetzt rechtskräftig geworden. Das australische Unternehmen Orica hatte im Dezember 2006 die Entsorgung von 11.000 Tonnen Hexachlorbenzolhaltiger Abfälle in nordrhein-westfälischen Abfallverbrennungsanlagen beantragt. Nachdem die Bezirksregierungen Köln, Düsseldorf und Münster im Juli 2007 in Absprache mit dem nordrhein-westfälischen Umweltminister Eckhard Uhlenberg diese Anträge abgelehnt hatten, hatte Orica Klage bei den Verwaltungsgerichten erhoben. Diese Klagen hat Orica nunmehr zurückgenommen.

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