Radroutenplaner NRW

Minister Michael Groschek
11. Oktober 2015

Ab aufs Rad in den Herbstferien: Mehr als eine Milliarde Seitenaufrufe beim Radroutenplaner NRW

Die Herbstferien und die letzten Wochen des milden Wetters nutzen viele Menschen für ausgedehnte Radtouren

Nordrhein-Westfalen lockt mit abwechslungsreichen Routen. Ideales Planungsinstrument für eine ausgiebige und reibungslose Tour ist dabei der Radroutenplaner (www.radroutenplaner.nrw.de), der seit dem Start im Jahr 2003 mehr als eine Milliarde Mal aufgerufen worden ist.

 
Das Ministerium für Bauen, Wohnen und Stadtentwicklung und Verkehr teilt mit:

Die Herbstferien und die letzten Wochen des milden Wetters nutzen viele Menschen für ausgedehnte Radtouren. Nordrhein-Westfalen lockt mit abwechslungsreichen Routen. Ideales Planungsinstrument für eine ausgiebige und reibungslose Tour ist dabei der Radroutenplaner (www.radroutenplaner.nrw.de), der seit dem Start im Jahr 2003 mehr als eine Milliarde Mal aufgerufen worden ist. Somit ist das Angebot die meist besuchte Website der Landesregierung.
 
„Alleine in diesem Jahr ist die Seite bereits mehr als 54 Millionen Mal aufgerufen worden. Das zeigt, wie beliebt diese Seite bei den Menschen ist“, sagte Verkehrsminister Michael Groschek. „In NRW gibt es insgesamt 240.000 Kilometer Straßen und Wege, die sich mit dem Rad erkunden lassen. Mit dem Radroutenplaner NRW können diese Strecken problemlos erkundet werden. Diese Website bietet den Bürgerinnen und Bürgern eine hervorragende Orientierung, wenn sie sich gesund durch unser Bundesland bewegen wollen.“
 
Seit der Radroutenplaner an den Start ging, ist dieser ständig weiterentwickelt worden. Auch in diesem Jahr hat es bereits Neuerungen gegeben: So können sich die User etwa problemlos Alternativrouten anzeigen lassen, zum Beispiel um Steigungen zu vermeiden, die kürzeste Strecke über die Straße zu wählen oder touristische Routen zu bevorzugen. Die Fahrtanweisung kann sowohl in Textform als auch als GPS-Track angefordert werden. Für unterwegs steht eine Version als App für Android und IOS Geräte zur Verfügung.
 
„Wir haben unseren Radroutenplaner inzwischen auch auf die entsprechenden Routenplaner in Hessen und Thüringen abgestimmt, so dass die Radler an den Landesgrenzen ihre weitere Route nicht neu planen müssen“, ergänzte Groschek. „In grenznahen Bereichen gilt dies übrigens auch für Belgien, die Niederlande und Niedersachsen.“
 
Fußgänger und Wanderer werden im Übrigen ebenfalls nicht vergessen. Sie finden ihre Routen unter www.wanderroutenplaner.nrw.de
 

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