A44-Lücke kann geschlossen werden

18. März 2009

A44-Lücke kann geschlossen werden – Minister Lutz Lienenkämper: Gerichtsurteil bringt „keine ernstzunehmende Verzögerung“

„Der Richterspruch ist ein eindeutiger Erfolg für das Projekt A44. Er bestätigt zugleich unser grundsätzliches Planungskonzept in allen wesentlichen Punkten. Die vom Gericht in einem Einzelfall beanstandete Überbeanspruchung eines einzelnen Landwirts durch Umweltschutzmaßnahmen wird umgehend abgearbeitet und beseitigt", sagte heute Minister Lutz Lienenkämper.

Das Ministerium für Bauen und Verkehr teilt mit:

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig sieht keine Bedenken gegen den Lückenschluss der A44 zwischen Ratingen und Velbert. Das Gericht wies neun von zehn Einzelklagen gegen den Bau des Autobahnteilstücks zurück. Dazu erklärte Verkehrsminister Lutz Lienenkämper heute (18. März 2009) in Düsseldorf: „Der Richterspruch ist ein eindeutiger Erfolg für das Projekt A44. Er bestätigt zugleich unser grundsätzliches Planungskonzept in allen wesentlichen Punkten. Die vom Gericht in einem Einzelfall beanstandete Überbean­spruchung eines einzelnen Landwirts durch Umweltschutzmaßnahmen wird umgehend abgearbeitet und beseitigt. Insgesamt aber bedeutet das Urteil, dass die A44 ohne ernstzunehmende Verzögerungen gebaut werden kann.“

Der Lückenschluss soll aus Mitteln des Konjunkturpakets II der Bundesregierung finanziert werden.

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