97 irakische Flüchtlinge haben in Nordrhein-Westfalen schon eine neue Heimat gefunden

19. Juni 2009

97 irakische Flüchtlinge haben in Nordrhein-Westfalen schon eine neue Heimat gefunden

Anlässlich des „Weltflüchtlingstages“ der am 20. Juni weltweit begangen wird, macht der Integrationsbeauftragte Thomas Kufen auf das Schicksal der 97 irakischen Flüchtlinge aufmerksam, die seit April 2009 in Nordrhein-Westfalen eine neue Heimat gefunden haben.

Der Integrationsbeauftragte der nordrhein-westfälischen Landesregierung, Thomas Kufen, teilt mit:

Anlässlich des „Weltflüchtlingstages“ der am 20. Juni weltweit begangen wird, macht der Integrationsbeauftragte Thomas Kufen auf das Schicksal der 97 irakischen Flüchtlinge aufmerksam, die seit April 2009 in Nordrhein-Westfalen eine neue Heimat gefunden haben.

Das Land Nordrhein-Westfalen hat sich verpflichtet, ca. 540 irakische Flüchtlinge dauerhaft aufzunehmen, die besonders schutzbedürftig sind, weil sie einer religiösen Minderheit angehören, besonderer medizinischer Hilfe bedürfen oder weil es sich um alleinstehende Frauen mit Kindern handelt.

„Diese irakischen Flüchtlinge werden dauerhaft in Deutschland bleiben. Dabei wollen wir uns in Nordrhein-Westfalen als ein Land der neuen Chancen engagieren, für Menschen, die keine Rückkehrperspektive mehr haben. Gemeinsam mit den Kommunen, in denen die irakischen Flüchtlinge untergebracht wurden, sorgen wir dafür, dass sie schnell integriert werden und Anschluss an die Gesellschaft finden“, betont der nordrhein-westfälische Integrationsbeauftragte, Thomas Kufen.

Die Hälfte der bereits 97 aufgenommen Flüchtlinge ist jünger als 25 Jahre. Davon sind allein 23 jugendliche Iraker im Alter von sechs bis 15 Jahren und damit im schulpflichtigen Alter. Mit 86 Personen stellen die Christen die größte Konfessionsgruppe unter den Flüchtlingen dar, davon sind 36 Personen Chaldäer und acht Personen Muslime. Sie wurden in 13 nordrhein-westfälischen Städten untergebracht. "Ziel ist es, die Betroffenen so schnell wie möglich in eigenen Wohnungen unterzubringen und ihnen einen zügigen Einstieg ins Berufsleben zu ermöglichen" so der Integrationsbeauftragte der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, Thomas Kufen.

Weitere

Pressemitteilungen

Weitere

Informationen

Pressefotos

Download

Keine Ergebnistreffer

Kontakt

Pressestelle

Keine Ergebnistreffer

Verwandte

Meldungen

Verwandte

Themen

Information

Downloads

Keine Ergebnistreffer

Links

Zum Thema

Information

Karte

Abonnieren

Newsletter

Abonnieren Sie hier den Newsletter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen oder bestellen Sie ihn ab.