78,3 Millionen Euro für zwei Forschungs­neubauten an den Universitäten in Aachen und Duisburg-Essen

8. Juni 2009

78,3 Millionen Euro für zwei Forschungs­neubauten an den Universitäten in Aachen und Duisburg-Essen / Entscheidung der GWK stärkt Energie- und Umweltforschung in Nordrhein-Westfalen

78,3 Millionen Euro für zwei Forschungs­neubauten an den Universitäten in Aachen und Duisburg-Essen / Entscheidung der GWK stärkt Energie- und Umweltforschung in Nordrhein-Westfalen

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie teilt mit:

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat heute der Förderung von zwei Forschungsneubauten in Nordrhein-Westfalen zugestimmt. Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart: „Die Förderzusage der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz stärkt die Energie- und Umweltforschung in Nordrhein-Westfalen." Bereits Ende des vergange­nen Monats hatte der Wissenschaftsrat eine entsprechende Förderempfehlung ausgesprochen. Die Fördergelder in Höhe von 78,3 Millionen Euro kommen zu gleichen Teilen vom Bund und vom Land Nordrhein-Westfalen. Von den 78,3 Millionen Euro gehen 35 Millionen Euro an die RWTH Aachen und 43,3 Millionen Euro fließen an die Universität Duisburg-Essen.

An der Universität Duisburg-Essen soll bis 2012 ein Forschungszentrum entstehen, das Nanowissenschaften und Energieforschung enger ver­bindet. Zahlreiche Energie-Wandlungsprozesse finden an Grenz- und Oberflächen statt, daher sind Nanomaterialien wegen ihres großen Oberfläche-zu-Volumen-Verhältnisses für die Energietechnologie von besonderem Interesse. Ihre Eigenschaften lassen sich je nach Anforde­rung gezielt einstellen und kombinieren. Auf diese Weise entstehen maßgeschneiderte und multifunktionale Materialien zum Einsatz bei der Energiegewinnung, -speicherung und -nutzung.

Grünes Licht der GWK gab es auch für das Forschungszentrum zur Entwicklung emissionsfreier und ressourcenschonender Fahrzeugmoto­ren an der RWTH Aachen. In dem „Center for Mobile Propulsion“ werden die Fakultäten für Maschinenwesen, Elektrotechnik und Naturwissenschaften gemeinsam an Fragen der Energiespeicherung, alternativer Antriebskonzepte für Motoren und der Weiterentwicklung von Hybrid- und Batterietechnologie forschen. Enger Kooperationspartner des neuen Forschungszentrums soll das Forschungszentrum Jülich werden.

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