68,9 Millionen Euro für zwei Forschungs­neubauten an den Universitäten in Aachen und Bochum

28. Dezember 2011

68,9 Millionen Euro für zwei Forschungs­neubauten an den Universitäten in Aachen und Bochum / Forschungsbauten stärken Umwelt- und Windenergieforschung

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz hat der Förderung von zwei Forschungsneubauten in Nordrhein-Westfalen zugestimmt. „Die Förder­zusage der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz stärkt Nordrhein-Westfalen als herausragenden Forschungsstandort im Bereich Umwelt- und Windenergieforschung", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. Die Fördergelder in Höhe von 68,9 Millionen Euro kommen zu gleichen Teilen vom Bund und vom Land Nordrhein-Westfalen. Von den 68,9 Millionen Euro gehen 43,7 Millionen Euro an die Universität Bochum und 25,2 Millionen Euro fließen an die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule in Aachen.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz hat der Förderung von zwei Forschungsneubauten in Nordrhein-Westfalen zugestimmt. „Die Förder­zusage der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz stärkt Nordrhein-Westfalen als herausragenden Forschungsstandort im Bereich Umwelt- und Windenergieforschung", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. Die Fördergelder in Höhe von 68,9 Millionen Euro kommen zu gleichen Teilen vom Bund und vom Land Nordrhein-Westfalen. Von den 68,9 Millionen Euro gehen 43,7 Millionen Euro an die Universität Bochum und 25,2 Millionen Euro fließen an die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule in Aachen.

An der Universität Bochum entsteht ein „Zentrum für molekulare Spektroskopie und Simulation solvensgesteuerter Prozesse (ZEMOS)“. In dem interdisziplinären Forschungszentrum werden Forscherinnen und Forscher aus der Chemie, der Biochemie und den Ingenieur­wissenschaften gemeinsam an Fragen der Solvatisierung arbeiten. Solvatisierung meint die Anlagerung von Lösungsmittelmolekülen an gelöste Teilchen wie Ionen, Moleküle oder Elektronen. Forschung in diesem Bereich ermöglicht Fortschritt bei der Reduzierung von Umwelt­belastungen oder bei der Entwicklung effizienter Batterien.

In Aachen werden an dem „Center for Wind Power Drives“ an der RWTH Aachen zukünftig Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fakultäten Maschinenbau und Elektrotechnik gemeinsam an der Antriebskonzepten von Windenergieanlagen forschen. Besonderheit des jetzt bewilligten Forschungszentrums ist ein integrierter Systemprüfstand für On-Shore Windenergieanlagen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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